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Delegate Count
New York Times  
Stand 13.2.2012  
Romney 105
Santorum 71
Gingrich 29
Paul 18
Huntsman 2
 

Benötigte Delegierte

1144 
Umfragen
Gallup  
13.2. - 17.2.2012  
Santorum 35%
Romney 29%
Gingrich 13%
Paul  11%

 

RCP  
Arizona (28.2.) Romney+8%
Michigan (28.2.) Santorum+8%
New York (6.3.) Romney+12%
Georgia (6.3.) Gingrich+15%
Ohio (6.3.) Santorum+7%

 

 

RCP Durchschnitt  
8.2. - 17.2.2012  
Santorum 34,3%
Romney 27,7%
Gingrich 14,5%
Paul 12,3%

Entries in sicherheitsrat (3)

Mittwoch
Mrz032010

Außerhalb

Letzte Woche wurde die schwarz-rot-grüne Flagge Afghanistans über dem Zentrum der früheren Taliban-Hochburg Marja gehisst. Damit zeigten die afghanischen Behörden symbolisch, dass sie nach einer großen, amerikanisch-geleiteten Militär-Offensive die Kontrolle beanspruchen, schrieb die New York Times. Während diese Stadt zunächst das Schlimmste der Kämpfe hinter sich hat, gab es Berichte von verstreuten Kämpfen nördlich von Marja. Amerikanische und afghanische Truppen verfolgen weiterhin militante Taliban.

Jetzt hat allerdings die öffentliche Einladung des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai an die Taliban, an einer Friedenskonferenz in diesem Frühling teilzunehmen, Bestürzung unter den vielen Involvierten in Afghanistan ausgelöst. Unstimmigkeit besteht gerade über die Gestaltung und die Geschwindigkeit der Verhandlungen und ihrer Ziele, so die Washington Post.

Derweilen ist Ministerin Hillary Clinton Dienstagnacht in Brasilia angekommen. Dort will sie Argumente für härtere UN-Sanktionen zu dem vermuteten Nuklearwaffenprogramm Irans liefern, so Bloomberg News. Brasilien, das zur Zeit als nichtständiges Mitglied im Sicherheitsrat ist, sträubt sich gegen amerikanische und europäische Bemühungen, die Sanktionen gegen die iranische Regierung anzuziehen.

Freitag
Sep252009

Überraschung aus Teheran 

Die amerikanische Regierung erklärte die Verabschiedung einer UN-Sicherheitsratsresolution, die sich gegen solche Nationen richtet, die Nukleartechnologien für militärische Zwecke missbrauchen, zum Erfolg, so das Wall Street Journal. Derweilen ließ der Iran die nukleare Aufsichtsbehörde der Vereinten Nationen wissen, dass sie dabei sind, eine zweite Anlage zur Urananreicherung zu bauen – diese verspätete Bekanntgabe verstärkt im Westen die Furcht davor, dass der Iran Atomwaffen produzieren will, berichtet Reuters . Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte mit, dass der Iran die Existenz einer solchen Anlage am Montag gegenüber Mohamed ElBaradei, dem Generaldirektor der IAEA, bekanntgegeben hatte. Neue Atomverhandlungen zwischen Iran, den fünf Atommächten und Deutschland waren schon seit längerem für den 1. Oktober geplant.

Donnerstag
Sep242009

A Global Response to Global Challenges

In seiner gestrigen Rede vor den Vereinten Nationen forderte Präsident Barack Obama die anderen Staaten auf, ihm dabei zu helfen, das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt zu ändern. Obama betonte, globale Krisenbewältigung sei nicht ausschließlich das Unterfangen der USA, schreibt die Washington Post. Obama und seine Kollegen aus dem Ausland stecken inmitten einer turbulenten Woche, in der sich die internationalen Treffen nur so häufen – der Klimagipfel und ein Nahost-Treffen am Dienstag, die Vereinten Nationen und der Sicherheitsrat am Mittwoch und Donnerstag, und das G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs zur internationalen Wirtschaftslage am Freitag.

Dabei konnte Obama bei seinem ersten Besuch der UN Generalversammlung am Mittwoch auf zwei wichtigen Gebieten Fortschritte erzielen: Russland sicherte ihm zu, über neue Sanktionen gegen den Iran nachzudenken; Moskau und Peking werden ihn bei einer Resolution zur Nichtweiterverbreitung von Nuklearwaffen und –technologien im Sicherheitsrat unterstützen, so die New York Times.