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Delegate Count
New York Times  
Stand 13.2.2012  
Romney 105
Santorum 71
Gingrich 29
Paul 18
Huntsman 2
 

Benötigte Delegierte

1144 
Umfragen
CBS News/NY Times  
8.2. - 13.2.2012  
Santorum 30%
Romney 27%
Paul 12%
Gingrich  10%

 

RCP  
Arizona (28.2.)
Romney +28%
Michigan (28.2.) Romney +11,6%
Georgia (6.3.) Gingrich +17,5%
Ohio (6.3.) Romney +4,5%
RCP Durchschnitt  
6.2. - 13.2.2012  
Santorum 30,2%
Romney 28,6%
Gingrich 16,4%
Paul 12,0%

Entries in atombomben (2)

Dienstag
Nov032009

Iran und Nordkorea machen ernst

Derweilen forderte US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton Iran am Montag auf, einer Regelung zuzustimmen, die nur den Import von niedrig angereichertem Uran für den Einsatz in Teherans Forschungsreaktoren erlaubt. Clinton reagierte damit auf Ankündigungen eines hohen iranischen Beamten, der deutlich machte, dass sein Land den Kauf von Kernbrennstoff anstrebt, so die Washington Post. Clinton erinnerte an die  Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten und anderen Ländern, die darauf abzielt, die Anreicherung von Uran für die Entwicklung einer Atombombe zu verhindern.

Nordkorea will weiter bilaterale Gespräche mit den USA. Um den Druck zu erhoehen, hat das Land bekannt gegeben, die Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente zur Verwendung in einer Bombe erfolgreich abgeschlossen zu haben, so die New York Times. Bereits Anfang September hatte Nordkorea dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mitgeteilt, dass es in die "Endphase" übergeht und mit der Wiederaufbereitung abgebrannter Brennstäbe aus dem Reaktor in Yongbyon nördlich von Pjöngjang beginnt, um daraus Plutonium zu gewinnen.

Freitag
Okt022009

Sorge um Afghanistan und Iran

Die Diskussion um Afghanistan dominiert momentan die außenpolitische Debatte. Hohe Mitarbeiter im Weißen Haus liefern nun Argumente für eine Strategieänderung in Afghanistan, die nur wenige, wenn nicht sogar gar keine neuen Truppen für die Region vorsieht, schreibt die Washington Post. Stattdessen würde das Hauptaugenmerk nun auf drei Aspekten liegen: Einer zügigen militärischen Ausbildung afghanischer Einheiten, einer Fortsetzung der Eliminierung von Al Quaida Anführern und einer Unterstützung des Nachbarlandes Pakistan in deren Kampf gegen die Taliban.

Der Iran hat derweilen zugestimmt, sein Uran zur Anreicherung an andere Länder zu übergeben, berichtet das Wall Street Journal. Interne Quellen berichten, dass dieser überraschende Zug Teherans, Möglichkeiten Bomben zu bauen, vorerst einschränken würde. Experten warnen jedoch, dass der Iran mit diesem Zug bloß die angedrohten Sanktionen verhindern will und sein Nuklearprogramm trotzdem fortsetzt.

Charles Krauthammer erinnert diesbezüglich in der Washington Post an einen Kommentar von Präsident Nicolas Sarkozy, der Obamas Naivität im Umgang mit dem Iran scharf verurteilte. Die Washington Post hat derweilen ihre Zweifel, dass diese Regierung mit den Iranern besser zurechtkommen wird als ihre Vorgänger.