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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 09 Feb 2010 09:46:45 GMT--><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><title>U.S. Medien</title><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/</link><description></description><lastBuildDate>Tue, 22 Dec 2009 04:06:41 +0000</lastBuildDate><copyright></copyright><language>de-DE</language><generator>Squarespace Site Server v5.9.1 (http://www.squarespace.com/)</generator><item><title>Frohe Weihnachten</title><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Tue, 22 Dec 2009 03:49:29 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/21/frohe-weihnachten.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6118197</guid><description><![CDATA[<p>Liebe Leser_innen,</p>
<p>das Team der Konrad Adenauer Stiftung w&uuml;nscht Ihnen frohe Festtage und verabschiedet sich bis zum n&auml;chsten Januar (Updates wird es geben, aber nicht unbedingt t&auml;glich). Wir hoffen, Sie Mitte Januar wieder regelm&auml;&szlig;ig begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen.</p>
<p>Ihre kasusa</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6118197.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Kopenhagen ein Flop?</title><category>china</category><category>climate gate</category><category>globale erwärmung</category><category>klimaabkommen</category><category>klimaschutz</category><category>klimawandel</category><category>kopenhagen</category><category>obama</category><category>robert byrd</category><category>umfragen</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:37:05 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/18/kopenhagen-ein-flop.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6092813</guid><description><![CDATA[<p><span class="longtext">Pr&auml;sident Obama hat f&uuml;hrende Politiker in der Welt aufgerufen, endlich zu handeln und macht Druck f&uuml;r ein weltweites Klimaabkommen, mit dem auch &uuml;berpr&uuml;ft werden kann, ob die L&auml;nder ihre zugesagten Emissionsminderungen einhalten. Dies sei eine indirekte Herausforderung an </span><span class="longtext">China</span><span class="longtext">, so die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/19/science/earth/19climate.html?_r=1&amp;hp">New York Times</a>. Nur wenige Stunden nach der Ankunft in Kopenhagen sagte Obama am letzten Tag der Konferenz vor den versammelten Delegierten: "Die Zeit des Redens ist vorbei." Mit Blick auf die vertraglichen Verpflichtungen sagte er, dass es entscheidend ist, dass die L&auml;nder gegenseitig Rechenschaft ablegen. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Als Pr&auml;sident Barack Obama am Donnerstag kurzerhand nach Kopenhagen reiste, um&nbsp; die Klimaverhandlungen zu retten, haben sich seine Leute zu Hause schon auf eine weitere Rettungsmission vorbereitet: Sein Ansehen in der &Ouml;ffentlichkeit zu wahren, sollten sich die Gespr&auml;che in D&auml;nemark als Flop herausstellen, so der <a href="http://www.politico.com/news/stories/1209/30766.html">Politico</a>. </span>Umfragen zeigen, dass <span class="longtext">Obamas Handhabung mit der globalen Erw&auml;rmung zu Hause nicht ankommt. Es &nbsp;</span><span class="longtext">formiert sich breiter Widerstand gegen das Vorhaben, das Geld der Steuerzahler zur F&ouml;rderung der Entwicklungsl&auml;nder auszugeben, um deren Energieverbrauch reduzieren zu k&ouml;nnen, so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/18/AR2009121800002.html">Washington Post</a>. In der &Ouml;ffentlichkeit gibt es auch Zweifel und eine wachsende politische Polarisierung dar&uuml;ber, was Wissenschaftler zur Umwelt sagen.</span></p>
<p><span class="longtext">Patrick Michaels, Senior Fellow beim Cato Institut meint zu diesem Thema, dass alle sechs Jahre die Wissenschaftler ihre vermeintlichen Forschungsergebnisse zum Klimawandel bei der UN als wahr und unvoreingenommen vorstellen. Nach &ldquo;Climategate&rdquo; kann das aber nicht mehr der Fall sein, schreibt er im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704398304574598230426037244.html">Wall Street Journal</a>.</span></p>
<p><span class="longtext">Penn State Wissenschaftler Michael Mann, der am &ldquo;</span><span class="longtext">Climategate&rdquo;-Skandal beteiligt war, wiederholt in der Washington Post, dass es wissenschaftlich erwiesen ist, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel Realit&auml;t ist. Nun w&uuml;rden einige Kritiker versuchen, die Debatte zu verschleiern und die &Ouml;ffentlichkeit zu verwirren. Im <a href="http://www.politico.com/news/stories/1209/30753.html">Politico</a> warnen der Abgeordnete John Boccieri und Jonathan Murray von Operation Free, dass wenn unsere Milit&auml;r- und Geheimdienst-Experten sagen, der Klimawandel sei eine Bedrohung f&uuml;r die nationale Sicherheit, sollten die gew&auml;hlten Politiker diesem auch ihre Aufmerksamkeit schenken. </span></p>
<p><span class="longtext">Ein weiterer Senator scheint ihnen Geh&ouml;r geschenkt zu haben. Nach der j&uuml;ngsten Erkl&auml;rung von Senator Robert Byrd wundern sich sein kohle-abh&auml;ngiger Heimatstaat und linke Politiker aus West Virginia &uuml;ber das Timing und fragen sich, mit welcher Motivation er den unerwarteten Diskurs &uuml;ber die Zukunft der Kohle-Industrie anst&ouml;sst, schreibt der <a href="http://www.politico.com/news/stories/1209/30770.html">Politico</a> in einem weiteren Artikel. In einem Anfang Dezember von seinem B&uuml;ro ver&ouml;ffentlichtem Papier behauptet Byrd, dass der Widerstand gegen Einschr&auml;nkungen f&uuml;r den Kohlebergbau und die Weigerung, den Klimawandel als politische Realit&auml;t zu akzeptieren, die wirkliche Bedrohung f&uuml;r die Zukunft der Kohle darstellen.&nbsp; </span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6092813.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Reform mit vielen Schönheitsfehlern</title><category>demokaten</category><category>gesundheitsreform</category><category>harry reid</category><category>health care</category><category>joe lieberman</category><category>medicare</category><category>obama</category><category>weisses haus</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:23:10 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/18/reform-mit-vielen-schonheitsfehlern.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6092786</guid><description><![CDATA[<p>Im <span class="longtext">Senat wird wohl am Heiligen Abend &uuml;ber die Gesundheitsreform abgestimmt. Doch statt Weihnachtsstimmung herrschen bei den Demokraten und Republikanern Grabenk&auml;mpfe, so <a href="http://thehill.com/homenews/senate/72891-a-merry-christmas-senate-eyes-dec-24-vote">The Hill</a>. Senate Majority Leader Harry Reid ist entschlossen, die Arbeit vor dem Weihnachtsfest zu erledigen und den Zeitplan mit der endg&uuml;ltigen Abstimmung am Abend des 24. Dezembers einzuhalten.&nbsp; </span></p>
<p><span class="longtext">Senator Ben Nelson aus Nebraska ist am Donnerstag Abend wieder in der &Ouml;ffentlichkeit aufgetreten, nachdem er f&uuml;r einen Tag aus dem Blickfeld der Presseleute auf dem Capitol Hill verschwand. Offenbar wird er den Entwurf der Gesundheitsreform von Harry Reid nicht unterzeichnen, berichtet <a href="http://www.rollcall.com/news/41687-1.html">Roll Call</a>. Nelson bleibt aus mehreren Gr&uuml;nden bei seiner Position. Unter anderem fordert er eine sch&auml;rfere Formulierung der Rechtsvorschriften bei der Verwendung von Bundesmitteln f&uuml;r Abtreibungen. </span><br /> <br /> Nach den <span class="longtext">intensiven Bem&uuml;hungen des Wei&szlig;en Hauses, die Stimmen &ldquo;moderater Verweigerer&rdquo; wie Senator Joe Lieberman und Nelson zu bekommen, haben Linke jetzt signalisiert, dass sie genug Kompromisse eingegangen sind. Die Basis sei verschreckt, linke Kommentatoren sparen nicht mehr mit Kritik an dem Pr&auml;sidenten, einige Gewerkschaften verweigern ihre Unterst&uuml;tzung und sogar Howard Dean, der ehemalige Chef der Demokratischen Partei, dr&auml;ngt den Senat, die Gesundheitsreform fallen zu lassen, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/18/health/policy/18liberals.html?ref=politics">New York Times</a>. Das Wei&szlig;e Haus versuchte am Donnerstag die Revolte zu &uuml;berspielen. </span><br /> <br /> &rdquo;Die <span class="longtext">Gesundheitsreform ist tot&rdquo;, erkl&auml;rt dann auch noch <a href="http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601039&amp;sid=aYrYc3qyTHhw">Margaret Carlson</a>. &ldquo;Die Zeit des Todes: 6 Uhr, 15. Dezember 2009, Connecticut Standard Time. Unterzeichner der Todesurkunde: Senator Joseph Lieberman, der ehemalige Demokrat, der Unabh&auml;ngiger und jetzt zum &ldquo;Gesundheits-M&ouml;rder&rdquo; wurde.&rdquo; Am Donnerstag sagte ein Sprecher der linken Interessensgruppe MoveOn.org, dass diese in weniger als zwei Tagen mehr als $1 Millionen Spendengelder f&uuml;r eine Kampagne gegen Lieberman gesammelt hat, so die New York Times in einem anderen Artikel. </span><br /> <br /> Trotz aller Sch<span class="longtext">&ouml;</span>nheitsfehler, die Gesundheitsreform des S<span class="longtext">enats sei die gr&ouml;&szlig;te Expansion der sozialen Sicherung seit Medicare (der staatlichen Krankenversicherung f&uuml;r Renter) und sie verbessert das Leben von Millionen Amerikanern erheblich, meint <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/18/opinion/18krugman.html?_r=1&amp;ref=opinion">Paul Krugman</a>. Ihre Verabschiedung w&auml;re &ldquo;viel, viel besser&rdquo; als ihr Scheitern. </span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6092786.xml</wfw:commentRss></item><item><title>2010</title><category>Wahlen 2010</category><category>arbeitslosigkeit</category><category>arbeitsplätze</category><category>demokraten</category><category>kongress</category><category>konjunkturpaket</category><category>republikaner</category><category>wirtschaftswachstum</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:49:13 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/17/2010.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6085931</guid><description><![CDATA[<p><span class="mediumtext">Als vergangenen Freitag im Kongress das Gesetz zur Finanzmarktkontrolle verabschiedet wurde, hat nicht ein einziger Republikaner f&uuml;r die Reform gestimmt. </span><span class="longtext">W&auml;hrend die Demokraten den im n&auml;chsten Jahr bevorstehenden Gegenwind schon jetzt zu sp&uuml;ren bekommen, glauben sie, dass sich die Republikaner durch ihre Verweigerung angreifbar machen. Schlie&szlig;lich geht es um den deutlichsten wirtschaftlichen Niedergang seit der Gro&szlig;en Depression, schreibt das <a href="http://blogs.wsj.com/washwire/2009/12/15/democrats-target-house-republicans-on-financial-overhaul-vote/?mod=washwire">Wall Street Journal.</a> Heute schalteten einige Demokraten einen Radio-Spot, der sich gegen f&uuml;nf der Republikaner richtet. </span><br /> <br /> Unmittelbar nachdem auch <span class="longtext">Bart Gordon aus Tennessee angek&uuml;ndigt hat, in den Ruhestand zu gehen, streuen bekannte GOP-Politiker das Ger&uuml;cht, Representative Lincoln Davis k&ouml;nnte der N&auml;chste sein, der seinen Hut nimmt, so <a href="http://www.rollcall.com/issues/55_71/politics/41609-1.html">Roll Call</a>. Dieser reagierte prompt: &ldquo;Wie auch immer, 2010 bin ich als Kandidat f&uuml;r den Kongress wieder im Rennen.&rdquo; Nach einer Reihe von schwierigen Abstimmungen droht 2010 auch ein </span><em>&Uuml;</em><span class="longtext">berbleibsel aus dieser Legislaturperiode: Das Troubled Asset Relief Program (TARP). Das Programm sei DAS Beispiel f&uuml;r umstrittene Regierungsma&szlig;nahmen, gegen die sich n&auml;chstes Jahr Widerstand gegen die amtierenden Gesetzgeber formieren wird, so <a href="http://thehill.com/homenews/senate/72457-incumbents-from-both-parties-may-require-their-own-bailouts">The Hill. </a></span><a href="http://thehill.com/homenews/senate/72457-incumbents-from-both-parties-may-require-their-own-bailouts"><br /></a> <br /> <span class="longtext">Wie das Wei&szlig;e Haus am Mittwoch verk&uuml;ndete, verbessert sich die wirtschaftliche Situation nach den vorgenommenen Investitionen. Trotzdem seien noch "gezielte Ideen" notwendig, um Arbeitspl&auml;tze zu schaffen, so <a href="http://thehill.com/homenews/administration/72689-white-house-touts-stimulus-data-while-pushing-new-jobs-plan">The Hill</a>. Seit die entsprechenden Gesetze im Februar unterzeichnet wurden, ist die Arbeitslrate von rund 700.000 zus&auml;tzlichen Arbeitslosen auf nur noch 11.000 zus&auml;tzliche Arbeitslose im letzten Monat zur&uuml;ckgefallen. Dennoch hat die Regierung ohne gro&szlig;es Aufsehen beschlossen, auf potenzielle Steuergelder in Milliardenh&ouml;he von der Citigroup zu verzichten. Dies sei Teil der diese Woche bekanntgegebenen Vereinbarung, aufgrund der Finanzkrise Unternehmen von massiven Steuergeldern zu entlasten, so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/15/AR2009121504534.html">Washington Post</a>. W&auml;hrend die Obama-Regierung erkl&auml;rt, dass der Steuerzahler vom Verkauf der Citigroup-Aktien profitieren wird, sagte ein Rechnungswesen-Experte, der verlorene Steuer-Umsatz k&ouml;nnte diese Gewinne leicht &uuml;bertreffen.</span></p>
<p>Im Kongress wurde am Mittwoch noch <span class="longtext">eine Last-Minute-Flut von Rechtsvorschriften verabschiedet, darunter ein $636 Milliarden schwerer Pentagon-Etats, eine kurzzeitige Anhebung der nationalen Schuldenobergrenze und eine Ausweitung der Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Millionen arbeitsloser Amerikaner, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/16/AR2009121604127.html">Washington Post.</a> Ein $150 Milliarden schweres Gesetz zur Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen hat aber in diesem Jahr keine Chance mehr, im Senat verabschiedet zu werden. Es sei vielmehr ein Reflex der Demokraten, die &uuml;berzeugt sind, dass die Bew&auml;ltigung der Arbeitslosigkeit im Januar f&uuml;r sie allerh&ouml;chste P</span><span class="longtext">riorit&auml;t haben wird. </span><br /> <br /> Die <span class="longtext">Demokraten </span>im <span class="longtext">Senat werden im Januar Ma&szlig;nahmen f&uuml;r den Arbeitsmarkt ergreifen, vorausgesetzt sie haben die Gesundheitsreform abgeschlossen, berichtet <a href="http://thehill.com/homenews/senate/72655-durbin-senate-to-move-to-jobs-in-january">The Hill</a>. Majority Whip Dick Durbin sagte am Mittwoch, eine Jobs w&auml;ren das erste Thema des Jahres. Durbin brachte auch zum Ausdruck, dass der Senat trotz blockierender Republikaner die Gesundheitsreform verabschieden wird, bevor die Politiker eine Ferienpause einlegen. </span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6085931.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Klimaverhandlungen in der Sackgasse</title><category>arbeitslosigkeit</category><category>china</category><category>hillary clinton</category><category>klimagipfel</category><category>klimawandel</category><category>kopenhagen</category><category>obama</category><category>weisses haus</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:45:43 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/17/klimaverhandlungen-in-der-sackgasse.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6085908</guid><description><![CDATA[<p><span class="longtext">US-Au&szlig;enministerin Hillary Clinton hat heute vorgeschlagen, dass gro&szlig;e </span><span class="longtext">Volkswirtschaften wie die USA im n&auml;chsten Jahrzehnt j&auml;hrlich 100 Milliarden Dollar f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder und deren Kampf gegen den Klimawandel bereitstellen sollen. Dies sei ein Versuch die Gespr&auml;che auf der Klimakonferenz kurz vor Schluss doch noch aus der Sackgasse zu f&uuml;hren, so das Wall Street Journal. Derweilen hofft d</span><span class="longtext">ie <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/17/opinion/17thu1.html?_r=1&amp;ref=opinion">New York Times</a>, dass die vorl&auml;ufige Einigung in Kopenhagen, die finanzielle Unterst&uuml;tzung &auml;rmerer L&auml;nder, auch eine Ende der Vernichtung deren Regenw&auml;lder bedeutet. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Chinas Unterh&auml;ndler haben ihren westlichen Kollegen gesagt, dass sie sich nicht zu einer &lsquo;operativen Vereinbarung&rsquo; durchringen k&ouml;nnen, wie es sich Pr&auml;sident Obama von Kopenhagen erhofft hatte. Dieser wird m&ouml;glicherweise ein Impuls daf&uuml;r setzen k&ouml;nnen, eine unverbindliche, aber gemeinsame Erkl&auml;rung am Ende der Gespr&auml;che abzugeben, schreibt der <a href="http://www.politico.com/news/stories/1209/30718.html">Politico</a>. Im Kampf gegen den Klimawandel ist die US-F&uuml;hrung erforderlich, aber Amerika als moralisches Beispiel f&uuml;r die Senkung des CO-Aussto&szlig;es wird kaum Auswirkungen auf die Entwicklungsl&auml;nder haben, meinen die ehemaligen Reagan- und Bush-Mitarbeiter David Rivkin Jr. und Lee Casey in der <a href="http://www.latimes.com/news/opinion/commentary/la-oe-rivkin17-2009dec17,0,5578758.story">Los Angeles Times</a>. In genau diesen Entwicklungsl&auml;ndern wachsen aber die Kohlenstoffemissionen am schnellsten. &nbsp;</span><br /> <br /> Nancy <span class="longtext">Pelosi f&uuml;hrt derweilen eine partei&uuml;bergreifende Delegation aus 21 Kongress-Mitgliedern nach Kopenhagen. In der Gruppe seien sowohl Bef&uuml;rworter strenger Emissionsbegrenzungen als auch Republikaner, die die vom Menschen verursachte globale Erw&auml;rmung bestreiten, berichtet <a href="http://thehill.com/blogs/e2-wire/677-e2-wire/72691-house-delegation-heads-to-copenhagen-clashing-views-in-tow">The Hill</a>. Die Delegation umfasst Mehrheitsf&uuml;hrer Steny Hoyer sowie f&uuml;nf Ausschussvorsitzende, einschlie&szlig;lich </span>Energy and Commerce Committee Chairman Henry Waxman, der <span class="longtext">den Gesetzentwurf zum Klimaschutz im Juni mitgef&ouml;rdert hat.&nbsp; &nbsp;</span><br /> <br /> <span class="longtext">Das Wei&szlig;e Haus schl&auml;gt indessen vor, saubere Energietr&auml;ger in einer H&ouml;he von 5 Milliarden Dollar von der Besteuerung zu befreien. Dieser Antrag, vorgeschlagen von Vize-Pr&auml;sident Joe Biden, sei eine weitere Anstrengung der Administration, um das hohe Niveau der Arbeitslosigkeit zu bek&auml;mpfen, so die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/17/business/energy-environment/17obama.html?ref=politics">New York Times</a>. Aber auch Windenergie, geothermische und Solar-Projekte in den Vereinigten Staaten, sollen damit gef&ouml;rdert werden, so das Blatt. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Der New Yorker Abgeordnete Jose E. Serrano sagte, es sei Zeit, dass die Post nur noch 20.000 Elektrofahrzeuge verwendet, um die Umwelt nicht weiter zu belasten, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/16/AR2009121604163.html">Washington Post</a>. Dieser hatte am Mittwoch einen Gesetzentwurf vorgestellt, der dem </span>Energy Department und dem Postal Service<span class="longtext"> eventuell 2 Milliarden Dollar f&uuml;r die Umwandlung der LKWs und die Umstellung auf <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vehicle_to_grid">vehicle-to-grid</a>-Technologie bereitstellen.</span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6085908.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Afpak</title><category>afghanistan</category><category>hamid karzai</category><category>obama-administration</category><category>pakistan</category><category>tadschikistan</category><category>taliban</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:43:28 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/17/afpak.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6085887</guid><description><![CDATA[<p><span class="longtext">Teile des pakistanischen Milit&auml;rs und Nachrichtendienste monieren, was </span>a<span class="longtext">merikanische Beamte als Kampagne gegen Diplomaten sehen. Dies sei ein kritischer Zeitpunkt, wo doch die Obama-Administration mehr Hilfe im Kampf gegen die Taliban und Al Qaida einfordert, so die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/17/world/asia/17visa.html?ref=politics">New York Times</a>. </span><span class="longtext">Dabei wollen beide, sowohl die Vereinigten Staaten als auch </span><span class="longtext">Pakistan</span><span class="longtext">, die Kontrolle &uuml;ber die pakistanischen Paschtunen, meint David Ignatius in der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/16/AR2009121602791.html">Washington Post</a>. Wenn beide L&auml;nder zusammenarbeiten, k&ouml;nnen sie mehr erreichen, als einer alleine, so Ignatius. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Pakistans</span><span class="longtext"> oberstes Gericht hat ein Dekret von 2007 zum Schutz von Pr&auml;sident Asif </span><span class="longtext">Ali Zardari und anderer hochrangiger Beamten aufgehoben. Dies sei eine Entscheidung, die die Rechtm&auml;&szlig;igkeit seiner Wahl in Frage stellen k&ouml;nnte, schreibt das <a href="http://online.wsj.com/article/SB126098381582894023.html">Wall Street Journal</a>. Pakistans Verteidigungs- und Innenminister und einige der wichtigsten Berater des Pr&auml;sidenten wurden auch von dem Amnestie-Erla&szlig; gesch&uuml;tzt. Viele von ihnen m&uuml;ssen nun mit Strafverfolgung rechnen. </span><br /> <br /> Als vor drei Monaten bekannt wurde, w<span class="longtext">ie weit verbreitet der Betrug bei der Pr&auml;sidentschaftswahl in Afghanistan war, hat </span><span class="longtext">die Nr. 2 der Vereinten Nationen im Land, </span><span class="longtext">der Amerikaner Peter W. Galbraith, dem Wei&szlig;en Haus vorgeschlagen, den afghanischen Pr&auml;sidenten Hamid Karzai zu ersetzen, zitiert die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/17/world/asia/17galbraith.html?ref=politics">New York Times</a> zwei leitende Beamten der Vereinten Nationen.</span><br /> <br /> <span class="longtext">Eine wachsende Zahl von afghanischen Fl&uuml;chtlingen suchen aufgrund von Gewalt und Gesetzlosigkeit Sicherheit in Tadschikistan. Das sei das sichtbarste Zeichen daf&uuml;r, dass es noch nicht gelungen ist, den Aufstand der Taliban zu zerschlagen, die die Sicherheit in Zentralasien gef&auml;hrden, so die Washington Post.</span>﻿</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6085887.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Mein Lieber Mann</title><category>demokraten</category><category>gesetzesvorlage</category><category>gesundheitsreform</category><category>health care</category><category>joe lieberman</category><category>obama</category><category>umfragen</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:51:48 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/16/mein-lieber-mann.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6077663</guid><description><![CDATA[<p><span class="longtext">Senator Joe Lieberman hat am Dienstag Pr&auml;sident Obama und den Demokraten im Senat mitgeteilt, dass er die Gesundheitsreform aller Vorraussicht nach unterst&uuml;tzen wird, wenn es zur Abstimmung kommt, so <a href="http://www.rollcall.com/news/41597-1.html">Roll Call</a>. Bei dem Treffen sagte Lieberman, er habe nicht gerne die Oppositionsrolle bei der Gesundheitsversorgung &uuml;bernommen, aber die Enscheidung f&uuml;hrender Demokraten, beide Optionen &ndash; die staatliche Versicherung als auch die Medicare-buy-in-Option &ndash; aus der Gesetzesvorlage zu streichen, w&uuml;rde ausreichen, um seine Stimme zu sichern.&nbsp; </span></p>
<p>Dabei scheint <span class="longtext">Joe Lieberman vergessen zu haben, dass er fr&uuml;her diese Medicare-buy-in-Option unterst&uuml;tzt hat</span><span class="longtext">, schreibt die </span><a href="http://www.nytimes.com/2009/12/16/opinion/16wed4.html?_r=1&amp;ref=opinion"><span class="longtext">New York</span></a><span class="longtext"><a href="http://www.nytimes.com/2009/12/16/opinion/16wed4.html?_r=1&amp;ref=opinion"> Times</a> (die Teilnahme an der Rentner-Krankenversicherung sollte damit den 55-64 J&auml;hrigen erm&ouml;glicht werden). Es sollte auch daran erinnert werden, dass Lieberman w&auml;hrend seiner Karriere im Senat mehr als $1 Million von der Industriebranche erhalten hat. Im Wahlkampf 2006 belegte er damit in einem Ranking sogar den zweiten Platz, erinnert das Blatt.</span></p>
<p><span class="longtext">Einige Linke</span><span class="mediumtext">, die angek</span><span class="longtext">&uuml;</span><span class="mediumtext">ndigt hatten, dass sie die Gesetzgebung bef</span><span class="longtext">&uuml;</span><span class="mediumtext">rworten, sagten, sie w&uuml;rden dies mit Ent</span><span class="longtext">&auml;</span><span class="mediumtext">uschung tun</span><span class="longtext">, w&auml;hrend liberale Aktivisten und Mitglieder des Repr&auml;sentantenhauses ihre tiefe Unzufriedenheit dar</span><span class="mediumtext">&uuml;</span><span class="longtext">ber &auml;u&szlig;erten, dass der Senat &ldquo;in die Mitte r</span><span class="mediumtext">&uuml;</span><span class="longtext">ckt&rdquo;, schreibt <a href="http://thehill.com/homenews/senate/72463-liberals-grit-their-teeth">The Hill</a>. Die meisten stimmen jedoch darin &uuml;berein, dass&nbsp; Kompromisse unvermeidlich waren. Eine neue Umfrage von Washington Post und ABC News zeigt, dass in der Bev&ouml;lkerung bef</span><span class="mediumtext">&uuml;</span><span class="longtext">rchtet wird, dass ein neu gestaltetes System h&ouml;here Kosten, aber auch eine Verschlechterung der Versorgungsqualit&auml;t mit sich bringt, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/15/AR2009121503717.html">Washington Post.</a> Eine knappe Mehrheit der Amerikaner glaubt aber immer noch, dass staatliches Handeln notwendig ist, um einer unkontrollierten Kostenexplosion im Gesundheitswesen entgegenzuwirken und die Versorgung f&uuml;r rund 46 Millionen Unversicherte ausdehnen zu k&ouml;nnen. &nbsp;</span><br /> <br /> <span class="longtext">Auf dem Capitol Hill sagt man, die Medicare-Debatte sei ein gutes Beispiel f&uuml;r die komplexe Politik und die brutale Realit&auml;t der Beratungen im Senat. Es gebe wenig Zeit, um Vorschl&auml;ge zu verfeinern, wenn diese nicht sofort die 60 erforderlichen Stimmen f&uuml;r die Gesundheits-Gesetzgebung bekommen, so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/15/AR2009121505083.html">Washington Post</a>. Diese komplizierte Dynamik machen sich Lobbyisten f&uuml;r Krankenh&auml;user und &Auml;rzte zunutze, machen Stimmung gegen Ideen und st&uuml;rzen sich auf die Demokraten im Senat, die besonders anf&auml;llig f&uuml;r ihre Botschaft sind. </span><br /> <br /> <span class="longtext"><a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/15/AR2009121504196.html">Dana Milbank</a> erinnert daran, dass Obama im Wahlkampf versprochen hatte, sich der Arzneimittelindustrie anzunehmen und es Amerikanern erm&ouml;glichen wollte, billigere Medikamente importieren zu k&ouml;nnen. Obama sagte damals: "Wir sagen den Pharma-Unternehmen &lsquo;nein, danke&rsquo; zu ihrer &uuml;berteuerten Arznei, die hier sogar doppelt so teuer ist wie in Europa und Kanada." Aber am Dienstag, als die Angelegenheit im Senat debattiert wurde, habe Pr&auml;sident Obama vergessen "Nein, danke&rdquo; zu sagen.&nbsp; </span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6077663.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Milliarden für den Klimaschutz</title><category>entwicklungsländer</category><category>klimaabkommen</category><category>klimagipfel</category><category>klimawandel</category><category>kopenhagen</category><category>treibhausgasemissionen</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:49:59 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/16/milliarden-fur-den-klimaschutz.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6077647</guid><description><![CDATA[<p>W<span class="longtext">&auml;</span>hrend die Staats- und Regierungschef in Kopenhagen versuchen auf Biegen und Brechen eine Entscheidung herbeizuf<span class="longtext">&uuml;</span>hren, seien zwei wichtige Entscheidungen aber noch nicht getroffen worden, <span class="longtext">so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/15/AR2009121505077.html">Washington Post</a>. Es ist immer noch unklar, wie Milliarden Dollar aus den Industriel&auml;ndern in die Entwicklungsl&auml;nder verlagert werden sollen und welche Mechanismen eingesetzt werden, um die Emissionen zu verringern. Auch gibt es eine anhaltende Diskussion dar&uuml;ber, auf welche Weise die Einhaltung des Abkommens &uuml;berpr&uuml;ft werden soll.&nbsp; </span><br /> <br /> Daf<span class="mediumtext">&uuml;</span>r haben die Unterh<span class="longtext">&auml;</span>ndler die Gespr<span class="longtext">&auml;</span>che f<span class="mediumtext">&uuml;</span>r durchgreifende Ma<span class="longtext">&szlig;</span>nahmen zur Erhaltung der W<span class="longtext">&auml;</span>lder fast abgeschlossen. <span class="mediumtext">In einigen F&auml;llen spielen auch Torf-B&ouml;den, </span><span class="mediumtext">Moore</span><span class="mediumtext"> und Felder bei der Eind&auml;mmung des Klimawandels eine entscheidende Rolle</span><span class="longtext">, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/16/science/earth/16forest.html?_r=1&amp;hp">New York Times</a>. </span><br /> <br /> Derweilen werden der &ldquo;gr<span class="mediumtext">&uuml;</span>nen&rdquo; Industrie Wirtschaftshilfen in <span class="longtext">Milliardenh&ouml;he bereitgestellt, um die Arbeit &ouml;ffentlicher Einrichtungen der Regierung energie-effizienter zu gestalten. Aber durch das langsame Tempo der Zuteilungen k&ouml;nnte es Monate oder Jahre dauern bis die Gelder die Auftragnehmer erreichen, so das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703438404574598071829766080.html?mod=WSJ_hpp_MIDDLTopStories">Wall Street Journal</a>.</span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6077647.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Fat Cats</title><category>arbeitsplätze</category><category>banken</category><category>demokaten</category><category>fat cats</category><category>financial crisis</category><category>finanzkrise</category><category>obama</category><category>weisses haus</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:52:06 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/15/fat-cats.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6070751</guid><description><![CDATA[<p><span class="longtext">Pr&auml;sident Obama nannte in einem Sonntag Nacht ausgestrahlten Interview diejenigen, die es immer noch nicht begriffen h&auml;tten, "<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fat_cat_%28term%29">fat cats</a>&rdquo; (Bonzen). Nachdem sich aber die gr&ouml;&szlig;ten Banken des Landes am Montag im Wei&szlig;en Haus mit Obama trafen, w&uuml;rden diese &ldquo;schnurren&rdquo;, witzelt Dana Milbank in <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/14/AR2009121402766.html">Washington Post</a>. </span>F<span class="longtext">&uuml;</span>hrende Beamte der <span class="longtext">gr&ouml;&szlig;ten US-Banken hatten am Montag zugegeben, dass ihre &ouml;ffentlich zugesicherte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r st&auml;rkere Kontrollen der Finanzm&auml;rkte und die Arbeit ihrer Lobbyisten diese zu schw&auml;chen, nicht zusammen passen, schreibt das <a href="http://online.wsj.com/article/SB126080843481590571.html">Wall Street Journal</a>. Die F&uuml;hrungskr&auml;fte haben sich nun beim Treffen im Wei&szlig;en Haus verpflichtet, pers&ouml;nlich im Namen der Gesetzgebung einzugreifen. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Obamas Plan, sich die Banker zur Brust zu nehmen, habe aber etwas an Wirkungskraft verloren, weil f&uuml;hrende Finanzkr&auml;fte aufgrund des schlechten Wetters nicht p&uuml;nktlich erscheinen konnten, so der <a href="http://www.politico.com/news/stories/1209/30568.html">Politico</a>. Goldman Sachs-CEO Lloyd Blankfein, Morgan Stanley CEO John Mack und Citigroup Chairman Richard Parsons waren alle am Morgen im Verkehr stecken geblieben, weil Flugzeuge den Nebel abgewartet haben und sich dadurch Verz&ouml;gerungen ergaben. </span><br /> <br /> <span class="longtext">Die <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/15/opinion/15tue1.html?ref=opinion">New York Times</a> fragt derweilen, warum Citigroup versucht, sich von seiner staatlichen Finanzspritze (und Einschr&auml;nkungen) zu trennen. Es w&auml;re zu begr&uuml;&szlig;en, wenn die Banken ein gesundes Bild abgeben. Aber deren Hauptmotiv sei der Versuch, sich u.a. der Einschr&auml;nkungen bez&uuml;glich Managergeh&auml;lter zu entledigen, so die Zeitung. Die Washington Post sieht das &auml;hnlich: &ldquo;Die Banken haben dies weitgehend aus einem Grund gemacht, der nicht unbedingt bewundernswert ist.&rdquo; Aber auch diese scheinbare R&uuml;ckkehr auf eigene Wege muss nicht unbedingt falsch sein. Nun, </span><span class="longtext">da Wall Street</span><span class="longtext"> und Regierung weniger gesch&auml;ftlich miteinander umgehen, k&ouml;nnen sie leichter zusammenarbeiten, so das Blatt.&nbsp; </span><br /> <br /> <span class="longtext">Inmitten der Panik unter den Demokraten, weil jeder zehnte in einem Wahljahr ohne Job da stehen wird, versucht der Pr&auml;sident ein doppeltes Spiel zu spielen: Er kn&uuml;pft sich die Banken als Verursacher der Finanzkrise und Rezession vor, weil sie zuviel Kredite vergeben haben und er macht sie f&uuml;r die hohe Arbeitslosigkeit mitverantwortlich, weil sie nun zu wenige vergeben, meint das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704869304574596092863514668.html">Wall Street Journal.</a></span>﻿</p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6070751.xml</wfw:commentRss></item><item><title>Health care statt Weihnachtspunsch</title><category>arzneimittelindustrie</category><category>demokraten</category><category>gesundheitsreform</category><category>health care</category><category>joe lieberman</category><category>lobbying</category><dc:creator>kasusa</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:49:58 +0000</pubDate><link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2009/12/15/health-care-statt-weihnachtspunsch.html</link><guid isPermaLink="false">185984:1789645:6070705</guid><description><![CDATA[<p>Pr&auml;sident <span class="longtext">Obama will sich hinter den Kulissen weiter intensiv um die Gesundheitsreform bem&uuml;hen. Das We</span><span class="longtext">i&szlig;e Haus will Majority Leader Harry Reid zum entscheidenden Durchbruch im Senat verhelfen, schreibt <a href="http://www.rollcall.com/issues/55_70/news/41544-1.html">Roll Call</a>. Beamte des Wei&szlig;es Haus wiesen Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck, Obama w&uuml;rde sich nicht engagiert genug f&uuml;r die Reform einsetzen. </span></p>
<p>Weil sie zum ersten Mal davon <span class="longtext">&uuml;</span>berzeugt sind, <span class="longtext">Reids Reformpaket stoppen zu k&ouml;nnen, versuchen Republikaner nun mehr Stimmern f&uuml;r mehr Aenderungen bekommen. Dies sei Teil einer Strategie, die Demokraten zu spalten und Gem&auml;&szlig;igte zu mobilisieren, berichtet Roll Call. Derweilen findet d</span>ie <a href="http://www.nytimes.com/2009/12/15/health/policy/15lieberman.html?ref=todayspaper">New York Times</a> <span class="longtext">die Vorstellung, dass ausgerechnet Senator Joe Lieberman den Demokraten Dampf macht, etwas abwegig. Aber Lieberman, der Unabh&auml;ngige aus </span><span class="longtext">Connecticut</span><span class="longtext">, ist nicht im geringsten erstaunt &uuml;ber seinen neuen Status als Capitol Hills <em>enfant terrible</em>. Am Montag zeigte er, wie machtvoll diese Rolle sein kann zu einem Zeitpunkt, wenn Demokraten nicht auf eine einzige Stimme verzichten k&ouml;nnen.</span><br /> &nbsp;<br /> Es sei t<span class="longtext">ypisch f&uuml;r diese Jahreszeit, dass die meisten Besch&auml;ftigten an der K-Street nach einem langen Tag im B&uuml;ro zwischen Urlaubsaktivit&auml;ten, Spendenaktionen und Abendgesellschaften hin und her pendeln, so <a href="http://www.rollcall.com/issues/55_70/news/41542-1.html">Roll Call</a>. Aber die &ldquo;Einfl&uuml;sterer&rdquo; h&auml;tten diesmal kaum Gelegenheit, ihren Weihnachtspunsch zu geniessen, weil sich die Gesundheitsreform auf der Ziellinie befinde und versucht wird, andere legislative Priorit&auml;ten noch vor Jahresende durchzuboxen, schreibt Roll Call.</span><br /> <br /> Ebenso <span class="longtext">am Montag haben Arzneimittelhersteller ihr Lobbying verst&auml;rkt. Sie k&auml;mpfen gegen einen Antrag, der es Amerikanern erm&ouml;glicht, preiswertere Medikamente aus anderen L&auml;ndern zu kaufen. Dies sei eine von mehreren Auseinandersetzungen, durch die die Verhandlungen ins Stocken geraten waren, so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/12/14/AR2009121401409.html">Washington Post</a>. Dabei h&auml;tten Krankenh&auml;user, Versicherungen und andere wichtige Industrien versucht, die Gesetzgebung zu ihren Gunsten zu steuern und sich bei den Gesetzgebern f&uuml;r &Auml;nderungen einer Handvoll komplexer Sachverhalte eingesetzt, so das Blatt.&nbsp; </span></p>]]></description><wfw:commentRss>http://www.uspolitik.info/usmedien/rss-comments-entry-6070705.xml</wfw:commentRss></item></channel></rss>