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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.11.81 (http://www.squarespace.com/) on Wed, 15 Feb 2012 15:57:27 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/"><rss:title>Blog</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>de-DE</dc:language><dc:date>2012-02-15T15:57:27Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v5.11.81 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/14/culture-war.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/13/sarah-steals-the-show.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/10/newt-reloaded.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/9/really-really-dumb.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/8/he-cant-seal-the-deal.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/3/romneys-trump-card.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/1/46-states-to-go.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/11/5/anmerkungen-zur-amerikanischen-tea-party-und-auenpolitik.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/10/5/perry-gilt-als-nominierbar-romney-als-wahlbar.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/6/10/aus-dem-urlaub-in-den-stress.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/14/culture-war.html"><rss:title>Culture War?</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/14/culture-war.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-14T22:35:21Z</dc:date><dc:subject>gesundheitsreform katholische kirche obama republikaner verhütungsmittel</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img src="http://www.uspolitik.info/storage/obamapille.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1329264856964" alt="" /></span></span>Zu Beginn der vergangenen Woche hatte Pr&auml;sident Barack Obama Anh&auml;nger und Gegner &uuml;berrascht, als er verk&uuml;ndete, als Teil seiner Gesundheitsreform Arbeitgeber dazu verpflichten zu wollen, Verh&uuml;tungsmittel f&uuml;r ihre Angestellten zu finanzieren. Dieser Schritt wurde von Kritikern als Einschr&auml;nkung ihrer Religionsfreiheit aufgefasst. Denn kirchliche Arbeitgeber w&auml;ren so verpflichtet, f&uuml;r die von ihnen abgelehnten Methoden der Empf&auml;ngnisverh&uuml;tung aufkommen zu m&uuml;ssen. Damit stie&szlig; Obamas Vorhaben vor allem bei der katholischen Kirche und bei konservativen Gruppen auf starke Kritik. Angesichts des aufkommenden Widerstandes lenkte Obama am Freitag ein und bot einen Kompromiss an: Organisationen in kirchlicher Tr&auml;gerschaft sollen bei der neuen Regelung au&szlig;en vor bleiben, wenn sie aus Glaubensgr&uuml;nden die Kosten f&uuml;r die Verh&uuml;tungsmittel nicht &uuml;bernehmen wollen. Sowohl Santorum als auch Romney griffen den Pr&auml;sidenten am Wochenende auf das Sch&auml;rfste daf&uuml;r an. Besteht die M&ouml;glichkeit, dass die wirtschaftliche Lage doch nicht das wahlentscheidende Thema im November sein wird?</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/13/sarah-steals-the-show.html"><rss:title>Sarah steals the show</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/13/sarah-steals-the-show.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-13T23:17:14Z</dc:date><dc:subject>CPAC mitt romney newt gingrich rick santorum ron paul sarah palin</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span><span class="full-image-float-left ssNonEditable"><span><img style="width: 250px;" src="http://www.uspolitik.info/storage/cpac-2012-sarah-palin.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1329175860698" alt="" /></span></span></span>Am vergangenen Samstag hat Mitt Romney die Republikanische Vorwahl in Maine f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen. Insgesamt gewann er 39 Prozent der Stimmen, dicht gefolgt vom Zweitplatzierten Ron Paul (36 Prozent). Etwas weiter abgeschlagen: Rick Santorum mit 18 Prozent und Newt Gingrich mit 6 Prozent. Abgesehen davon, dass nur 21 Delegiertenstimmen vergeben wurden und Romney gerade mal eine Stimme mehr als Paul davon erhielt, war sein Sieg am Wochenende trotzdem in aller Munde. Nichtsdestotrotz muss er sich anstrengen, um bei den n&auml;chsten Vorwahlen in Arizona und Michigan punkten zu k&ouml;nnen. Parteikollegin Sarah Palin ist ihm dabei keine gro&szlig;e Hilfe &ndash; sie zeigte sich am Wochenende wenig &uuml;berzeugt, dass er konservativ genug ist.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/10/newt-reloaded.html"><rss:title>Newt Reloaded?</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/10/newt-reloaded.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-10T17:52:23Z</dc:date><dc:subject>mitt romney newt gingrich republikaner</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem er im Zuge seiner Niederlage in Nevada am letzten Samstag verk&uuml;ndet hatte, seine Strategie &auml;ndern zu wollen, attackierte Newt Gingrich seinen Rivalen Mitt Romney zun&auml;chst unbeirrt weiter. Nun mildert sich jedoch Gingrichs Tonfall &ndash; bereitet er sich vielleicht darauf vor, die Wogen zu gl&auml;tten, um nach einer Aufgabe wieder eine nationale Rolle in der Partei spielen zu k&ouml;nnen? Oder ist es angesichts der zahlreichen,&nbsp;noch&nbsp;kommenden Vorwahlen zu fr&uuml;h, Gingrichs Verhalten so zu deuten?</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/9/really-really-dumb.html"><rss:title>“Really, really dumb”</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/9/really-really-dumb.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-09T23:21:53Z</dc:date><dc:subject>Hoekstra Michigan Stabenow ad spot</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem eigentlichen Sportevent ist der amerikanische Super Bowl vor allem f&uuml;r die Werbung ber&uuml;hmt, die in den (zahlreichen!) Spielpausen ausgestrahlt wird. Am vergangenen Sonntag hat der Wahlwerbespot des Republikaners Pete Hoekstra f&uuml;r besondere Aufregung gesorgt. Hoekstra, der f&uuml;r den Senatsposten in Michigan kandidiert, bedient sich in seinem Spot einer Reihe von Klischees, um seine kritische Haltung gegen&uuml;ber der aktuellen Schuldenpolitik der Regierung zu verdeutlichen.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/8/he-cant-seal-the-deal.html"><rss:title>He can’t seal the deal</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/8/he-cant-seal-the-deal.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-09T01:11:08Z</dc:date><dc:subject>Paul Republicans Romney mitt romney newt gingrich rick santorum</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Der &uuml;berraschende Erfolg von Rick Santorum bei den gestrigen Vorwahlen in Colorado, Minnesota und Missouri gestaltet die Kandidatensuche der Republikaner weiterhin spannend. Erst am Wochenende konnte Mitt Romney in Nevada einen weiteren Sieg verzeichnen und w&auml;gte sich daher in Sicherheit, den Rest des Wahlmonats auf der Welle des Erfolgs weiter schwimmen zu k&ouml;nnen. Zwar liegt Romney weiterhin vorne, was die Zahl der bisher vergebenen Delegiertenstimmen angeht, aber allen Beteiligten wurde gestern vor Augen gef&uuml;hrt, wie uneins die Republikanische Partei ist. Weiterhin bleibt offen, ob es Romney wirklich gelingen wird, den notwendigen R&uuml;ckhalt in der eigenen Partei zu erlangen.]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/3/romneys-trump-card.html"><rss:title>Romneys Trump Card?</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/3/romneys-trump-card.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-04T00:10:35Z</dc:date><dc:subject>Romney mitt romney nevada trump</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach seinem Sieg bei den Vorwahlen in Florida erh&auml;lt Mitt Romney nun &uuml;berraschend prominente Unterst&uuml;tzung durch Multimilliard&auml;r Donald Trump. Dieser erkl&auml;rte gestern publikumswirksam im n&auml;chsten Vorwahlstaat Nevada, dass es ihm <a href="http://www.uspolitik.info/display/admin/iframe%20width=%22640%22%20height=%22360%22%20src=%22http:/www.youtube.com/embed/nmwzGMmGcJw%22%20frameborder=%220%22%20allowfullscreen%3e%3c/iframe">&bdquo;eine Ehre und zugleich ein Privileg&ldquo;</a> sei, sich f&uuml;r Romney einzusetzen. Neben ihren pers&ouml;nlichen Treffen in den vergangenen Monaten, haben ihn vor allem dessen beeindruckende Auftritte in den letzten TV-Debatten zu diesem Schritt bewegt. Mit dieser eindrucksvollen Inszenierung durch Trump sei der Republikanische Vorwahlkampf nun offiziell im &bdquo;Wilden Westen&ldquo; angelangt, verk&uuml;ndet <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/3032619/">NBC Nightly News</a>. Romney selbst versicherte nach Trumps Erkl&auml;rung, dass er sich diesen Tag nicht einmal in seinen k&uuml;hnsten Tr&auml;umen h&auml;tte vorstellen k&ouml;nnen.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/1/46-states-to-go.html"><rss:title>46 States to go?!</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2012/2/1/46-states-to-go.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2012-02-01T23:49:49Z</dc:date><dc:subject>2012 Gingrich Romney mitt romney newt gingrich</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2012 fanden im &bdquo;Sunshine State&ldquo; Florida die vierten republikanischen Vorwahlen statt. Mitt Romney konnte mit 46 Prozent der Stimmen das Rennen f&uuml;r sich entscheiden, gefolgt von Newt Gingrich mit 32 Prozent. Insgesamt waren 50 Delegiertenstimmen f&uuml;r die Republican National Convention im August zu vergeben, die nun nach dem winner takes all-Prinzip alle Romney zufallen.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/11/5/anmerkungen-zur-amerikanischen-tea-party-und-auenpolitik.html"><rss:title>Anmerkungen zur amerikanischen Tea Party und Außenpolitik</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/11/5/anmerkungen-zur-amerikanischen-tea-party-und-auenpolitik.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2011-11-05T18:43:00Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Ende September wurde der republikanische Pr&auml;sidentschaftskandidat Rick Perry in einer Fernsehdebatte von der Frage &uuml;berrascht, wie er als Pr&auml;sident reagieren w&uuml;rde, wenn er nachts um drei Uhr davon h&ouml;rte, dass die Taliban sich pakistanische Nuklearwaffen angeeignet h&auml;tten. Seine Antwort, in der er etwas von Indien, Taiwan, F-16 und einem &ldquo;Pakistani country&rdquo; murmelte, war auch f&uuml;r Muttersprachler unverst&auml;ndlich. Ihm ist zugute zu halten, dass in den politischen Debatten generell bei Fragen zur Au&szlig;enpolitik nicht genauer hingeguckt wird. Sie spielen eine Nebenrolle, doch eine &Uuml;berpr&uuml;fung lohnt allemal, da die USA auch in klammen Zeiten kaum ihren Anspruch aufegben wird, F&uuml;hrungsnation im internationalen Staatensystem zu sein. Dabei muss gerade die republikanische Partei R&uuml;cksicht auf die Interessen der &ldquo;Tea Party&rdquo; nehmen...Der Rest des Artikels, <a href="http://www.uspolitik.info/storage/20111104 Sulk Teaparty.pdf">hier</a>.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/10/5/perry-gilt-als-nominierbar-romney-als-wahlbar.html"><rss:title>Perry gilt als nominierbar, Romney als wählbar</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/10/5/perry-gilt-als-nominierbar-romney-als-wahlbar.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2011-10-05T20:21:46Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p class="pub_summary">Im November 2012 wird in den Vereinigten Staaten ein neuer Pr&auml;sident gew&auml;hlt. Bleibt Barack Obama im Amt oder obsiegt ein republikanischer Herausforderer? Die Weichen daf&uuml;r werden bereits dieser Tage in einem komplizierten Vorwahlkampf innerhalb der republikanischen Partei gestellt. Der Leiter des Auslandsb&uuml;ros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wasgington, D.C., Dr. Lars H&auml;nsel, erkl&auml;rt im Interview mit news.de, wer die besten Chancen hat.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/6/10/aus-dem-urlaub-in-den-stress.html"><rss:title>Aus dem Urlaub in den Stress</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/usmedien/2011/6/10/aus-dem-urlaub-in-den-stress.html</rss:link><dc:creator>kasusa</dc:creator><dc:date>2011-06-10T22:10:22Z</dc:date><dc:subject>2012 newt gingrich potus präsidentschaftswahl 2012</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Seit dem 27. Mai war Newt Gingrich auf Tauchstation gegangen, nachdem er die Woche davor mit zahllosen Erkl&auml;rungen, Richtigstellungen und Drohungen mehr schlecht als recht politisch &uuml;berlebt hatte. Gingrich hatte damals bei einem Interview mit <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/43022759/ns/meet_the_press-transcripts/t/meet-press-transcript-may/">MSNBC</a> den von den Republikanern unterst&uuml;tzten Ryan-Plan mit dem Ziel des langfristigen Ausgleichs des Staatshaushaltes als &bdquo;right-wing social engineering bezeichnet,&ldquo; so die <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2011/may/23/gingrich-no-contradiction/">Washington Times</a> damals. Das f&uuml;hrte zu einem sofortigen Verlust einer Reihe an wichtigen Spendern und Unterst&uuml;tzern, berichtete die <a href="http://www.huffingtonpost.com/2011/05/18/gop-donors-deserting-newt-gingrich_n_863910.html">Huffington Post</a>. Das Debakel kulminierte quasi mit der Drohung Gingrichs, keine Teile dieses Interviews zu zeigen, da er unweigerlich au&szlig;erhalb des Kontextes (und damit zwangsl&auml;ufig f&auml;lschlich) zitiert werden w&uuml;rde, so Gingrich. Von Seiten der Republikanischen F&uuml;hrung hagelte es scharfe Kritik &ndash; egal wie die Kampagne Gingrichs ausgehen sollte, so w&uuml;rde seine Aussage in den Werbespots der Demokraten n&auml;chsten Herbst endlos abgespielt werden: ein ehemaliger Sprecher des Abgeordnetenhauses und Pr&auml;sidentschaftskandidat, der die offizielle Gesetzesinitiative seiner Republikanischen Kollegen als radikal bezeichnet.]]></content:encoded></rss:item></rdf:RDF>
