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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 16 Mar 2010 11:56:51 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>U.S. Medien</title><subtitle>U.S. Medien</subtitle><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/atom.xml"/><updated>2010-03-16T07:04:58Z</updated><generator uri="http://www.squarespace.com/" version="Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/)">Squarespace</generator><entry><title>Diplomatische Ohrfeige?!</title><category term="george mitchell"/><category term="israel"/><category term="jerusalem"/><category term="joe biden"/><category term="palästina"/><category term="siedlungen"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/10/diplomatische-ohrfeige.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/10/diplomatische-ohrfeige.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-10T21:17:54Z</published><updated>2010-03-10T21:17:54Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Am Montag letzter Woche erteilte Jerusalem eine Baugenehmigung f&uuml;r 1.600 neue Wohnungen in der j&uuml;dischen Siedlung Ramat Schlomo &ndash; und au&szlig;erhalb der israelischen Grenze von 1967. Damit br&uuml;skierte Jerusalem die USA direkt, deren Vizepr&auml;sident Joe Biden am selben Tag in Israel erwartet wurde und versetzte dem Nahost-Friedensprozess einen ernstzunehmenden D&auml;mpfer. Vizepr&auml;sident Joe Biden war nach Israel gereist um die <span class="longtext">israelisch-pal&auml;stinensischen</span> Friedensgespr&auml;che wieder in Gang zu bringen, so die <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/09/world/middleeast/09biden.html?ref=todayspaper">New York Times</a>. Zu diesem Zeitpunkt hie&szlig; es noch von Seiten des US-Vermittlers George J. Mitchell, dass sich sowohl Israel als auch die Pal&auml;stinenser bereiterkl&auml;rt hatten, in indirekte Verhandlungen zu treten, schrieb die New York Times am Montag weiter.</p>
<p>Doch dann k&uuml;ndigte das israelische Innenministerium die Pl&auml;ne f&uuml;r die j&uuml;dische Siedlung an. <span class="longtext">Dabei hatte die Obama-Regierung versucht, Israel dazu zu bewegen, keine weiteren Siedlungen zu bauen und in die Friedensverhandlungen einzutreten, so die <a href="http://voices.washingtonpost.com/postpartisan/2010/03/biden_stumbles_into_middle_eas.html">Washington Post</a>. Israels Bekanntgabe</span> kam besonders f&uuml;r Vizepr&auml;sident Biden sehr &uuml;berraschend, der Israel allerdings auch die uneingeschr&auml;nkte amerikanische Solidarit&auml;t beim Streben nach <span class="longtext">Sicherheit zugesprochen hatte, so die <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/11/world/middleeast/11biden.html">New York Times</a>. </span><span class="longtext">Am Mittwoch sagte ein anderer israelischer Beamte, dass Israel auch weiterhin daran festhalten w</span>&uuml;<span class="longtext">rde, Jerusalem ganz f&uuml;r sich zu beanspruchen, auch wenn die Pal&auml;stinenser Ost-Jerusalem zu ihrer Hauptstadt machen wollten. </span></p>
<p>Laut <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/8098c658-2bc0-11df-a5c7-00144feabdc0.html">Financial Times</a> sagte Biden zu dem Vorfall: &bdquo;Der Inhalt und der Zeitpunkt dieser Ank&uuml;ndigung ist genau die Art von Schritt, die das Vertrauen, das wir jetzt brauchen, untergr&auml;bt. Wir m&uuml;ssen eine Atmosph&auml;re aufbauen, um Verhandlungen zu unterst&uuml;tzen, nicht zu erschweren."</p>
<p>Damit sei Biden in die "Nahost-Falle" getappt, schreibt die <a href="http://voices.washingtonpost.com/postpartisan/2010/03/biden_stumbles_into_middle_eas.html">Washington Post</a>. Er h&auml;tte &uuml;ber die Ank&uuml;<span class="longtext">ndigung eines Ministeriums, das unter der Kontrolle einer rechten Partei in der zerstrittenen Koalition von Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu steht,</span> nicht &uuml;berrascht sein sollen<span class="longtext">. Es sei eine erprobte Taktik der israelischen Hardliner, um die Friedensverhandlungen zu Fall bringen. Schon zu Beginn der 90er Jahre beklagte der US-Au&szlig;enminister James A. Baker III, dass er jedes Mal, wenn er in Israel ankam, mit einer neuen Siedlung begr&uuml;&szlig;t wurde. Und im Laufe der Jahre h&auml;tten von Baker bis zu Au&szlig;enministerin Condoleezza Rice alle gelernt, dass solche Breitseiten nur umgangen werden k&ouml;nnten, indem man seine Missbilligung zeigt - ohne das Siedlungsthema zu sehr ins Zentrum zu r&uuml;cken und es zu einer Bedrohung f&uuml;r die Friedensverhandlungen werden zu lassen. </span></p>
<p><span class="longtext">Die <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/11/opinion/11thu1.html?ref=opinion">New York Times</a> sprach sich ebenfalls gegen Vizepr&auml;sident Joe Bidens &bdquo;eindeutig undiplomatische Sprache&rdquo; bez&uuml;glich der Friedensgespr&auml;che im Mittleren Osten aus. Sie schreibt, die Obama-Administration sei verst&auml;ndlicherweise w&uuml;tend: Mr. Biden w&auml;re nach Israel gereist, um die israelisch-pal&auml;stinensischen Friedensgespr&auml;che wieder zu beleben. Trotz allem wird Vizepr&auml;sident Biden in Tel Aviv &uuml;ber die Beziehungen zwischen den USA und Israel sprechen, einen Tag nachdem er Israelis und Pal&auml;stinensern gesagt hat, dass diese zur Rechenschaft gezogen werden f&uuml;r Verhalten, dass die Friedensbem&uuml;hungen auf Spiel setzt, so <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601070&amp;sid=aXJAzsg24isA">Bloomberg News</a>.</span></p>]]></content></entry><entry><title>Skandale, Skandale</title><category term="charlie rangel"/><category term="eric massa"/><category term="korruption"/><category term="skandal"/><category term="transparenz"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/10/skandale-skandale.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/10/skandale-skandale.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-10T15:43:17Z</published><updated>2010-03-10T15:43:17Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Vor vier Jahren mussten die Republikaner eine Welle der Wut &uuml;ber sich ergehen lassen, als mehrere Skandale kurz vor den Zwischenwahlen das Image der Konservativen sch&auml;digten. Damals dominierte eine Zeit lang der sogenannte &bdquo;PageGate&ldquo;-Skandal die Schlagzeilen, als die sexuell anz&uuml;glichen Emails und SMS eines <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/09/29/AR2006092901574.html">Abgeordneten</a> an minderj&auml;hrige Praktikanten ver&ouml;ffentlich wurden. Der Skandal um den drogenabh&auml;ngigen, homosexuellen Pastor Ted Haggard, der Pr&auml;sident der National Association of Evangelicals war, war damals ebenfalls nicht hilfreich.</p>
<p>In dieser Wahlperiode sind es nun die Demokraten, die mit Skandalen zu k&auml;mpfen haben. Und das, nachdem sie mit dem gro&szlig;en Versprechen angetreten waren, dass ihr Kongress transparenter und damit korruptionsfreier sein w&uuml;rde. In den letzten Wochen sind eine Reihe moralischer Probleme aufgetreten, die die Republikaner sicher in einigen Monaten nutzen werden, um die Demokraten wirkungsvoll anzugreifen.</p>
<p>So hat der Demokratische Abgeordnete Charlie Rangel seinen Vorsitz im Haushaltsausschuss in der vergangenen Woche &uuml;bergangsweise abgegeben, nachdem er einige Tage zuvor vom Ethik-Komitee des Repr&auml;sentantenhauses ermahnt worden war, schreibt das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704869304575103802953340446.html">Wall Street Journal</a>. Er soll firmenfinanzierte Reisen in die Karibik angenommen haben und war schon vor einiger Zeit wegen falscher Steuerangaben unter Beschuss geraten, so <a href="http://www.rollcall.com/issues/55_96/news/43705-1.html">Roll Call</a>.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus hat in dieser Woche der Abgeordnete Eric Massa sein Amt niedergelegt, nachdem er zun&auml;chst nur angegeben hatte, nicht mehr zur Wiederwahl antreten zu wollen (mit der Begr&uuml;ndung sein Krebs-Leiden w&auml;re zur&uuml;ckgekommen). Unter Beschuss steht er allerdings, weil er m&auml;nnliche Mitarbeiter bel&auml;stigt haben soll, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/03/10/AR2010031001057.html">Washington Post</a>. Auch dieser Fall wird vom Ethik-Komitee des Repr&auml;sentantenhauses untersucht.</p>]]></content></entry><entry><title>USA vs. China vs. Google</title><category term="china"/><category term="dalai lama"/><category term="google"/><category term="human rights"/><category term="menschenrechte"/><category term="taiwan"/><category term="tibet"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/8/usa-vs-china-vs-google.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/8/usa-vs-china-vs-google.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-08T18:19:07Z</published><updated>2010-03-08T18:19:07Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>In den letzten Monaten ist es bei einer Reihe von Themengebieten immer wieder zu Spannungen zwischen den USA und China gekommen. Konflikte bestehen bez&uuml;glich Taiwan und Tibet, der Chinesischen W&auml;hrungspolitik und US-Verschuldung, sowie Menschenrechtsverletzungen und Wirtschaftsspionage. Zunehmend zeigt China die Z&auml;hne.</p>
<p>Pr&auml;sident Barack Obama hat den Dalai Lama im Wei&szlig;en Haus empfangen. Dies tat er entgegen den Warnungen Chinas, laut dem das Treffen mit dem im Exil lebenden geistlichen F&uuml;hrer Tibets die ohnehin nicht spannungsfreien Beziehungen wieder belasten k&ouml;nnte, so <a href="http://www.reuters.com/article/idUSN1116932520100218">Reuters</a>. Daher war Obama mit dem Dalai Lama auch nicht in der &Ouml;ffentlichkeit erschienen und hatte ihm &ndash; wie auch seine Vorg&auml;nger &ndash; ein symbolisches offizielles Treffen im Oval Office verweigert. Dies sollte Peking signalisieren, dass der tibetische M&ouml;nch nicht als politischer F&uuml;hrer empfangen wurde.</p>
<p>Der Umgang der beiden L&auml;nder bez&uuml;glich des informellen Gespr&auml;chs im Wei&szlig;en Haus zeigt, dass beide Seiten eine gro&szlig;e Krise verhindern m&ouml;chte, so die <a href="http://www.lasvegassun.com/news/2010/feb/23/china-protests-obama-meeting-with-dalai-lama/">AP</a>. Der stellvertretende Au&szlig;enminister Cui Tiankai hatte zuvor den amerikanischen Botschafter Jon Huntsman vorgeladen, um gegen das Treffen zu protestieren.</p>
<p>Ein weiterer Test f&uuml;r die US-Chinesischen Beziehungen kam im Januar, als sich die US-Regierung entschloss, Taiwan Waffen f&uuml;r 6,4 Mrd. US-Dollar zu verkaufen. Von amerikanischer Seite wird gesagt, dass die milit&auml;rischen Folgen dieser Entscheidung zun&auml;chst nicht so umfassend waren wie noch vor zwei Jahren. Damals hatte China als Antwort auf Waffenexporte US-Kriegsschiffen die Einfahrt in den Hafen von Hong Kong versperrt und eine Reihe von Verteidigungsabkommen gebrochen, schreibt das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704511304575075652797324236.html?KEYWORDS=taiwan">Wall Street Journal</a>.</p>
<p>Anfang Februar hatte jedoch eine Gruppe von hochrangigen chinesischen Milit&auml;roffizieren versucht, die F&uuml;hrung dazu zu dr&auml;ngen, weitere US-Staatsanleihen abzusto&szlig;en, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/26/world/asia/26china.html?scp=1&amp;sq=china%20warns%20u.s.%20against&amp;st=cse">New York Times</a>. Bereits im Dezember hatte China eine Rekordanzahl von US-Staatsanleihen verkauft und liegt damit nur noch auf Platz zwei der gr&ouml;&szlig;ten Gl&auml;ubiger hinter Japan. Allerdings hat die Regierung abgestritten, dass der Verkauf ein politisches Druckmittel war, so das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704804204575069172269719754.html?KEYWORDS=china+bonds+us">Wall Street Journal</a>.</p>
<p>(Derweilen wird Chinas Milit&auml;r-Budget 2010 nur um 7,5 Prozent ansteigen, sagte ein Sprecher letzte Woche. &bdquo;Dies ist nur etwa die H&auml;lfte des Anstiegs der vergangenen Jahre und seit 1989 zum ersten Mal einstellig&rdquo;, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2010/03/05/world/asia/05china.html?hp">New York Times</a>.)</p>
<p>Doch nicht nur au&szlig;enpolitisch, sondern auch innenpolitisch demonstriert China immer wieder seine St&auml;rke. So zeigt sich die Sorge um Chinas mangelnde Beachtung der Menschenrechte insbesondere bei der Angst um den vermissten Regimekritiker Gao Zhisheng, so die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/03/world/asia/03dissident.html?scp=1&amp;sq=chinas%20defiance%20on%20human%20rights&amp;st=cse">New York Times</a>. Vor einem Jahr verschwand der Anwalt f&uuml;r Menschenrechte spurlos nachdem chinesische Sicherheitsbeamte ihn abgef&uuml;hrt hatten.</p>
<p>Seit einiger Zeit sitzt auch ein Amerikaner im Gef&auml;ngnis. Ihm wird vorgeworfen, geheime Staatsinformationen ausspioniert zu haben. Diese waren allerdings frei zug&auml;nglich, als er sie f&uuml;r eine Unternehmensanalyse kaufte, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/03/03/AR2010030303852.html">Washington Post</a>. Es ging nur darum, dass chinesische Beh&ouml;rden sie als &bdquo;Staatsgeheimnis&ldquo; eingestuft hatten. Gesch&auml;ftsleute, Handelsgruppen und Diplomaten gehen generell davon aus, dass China in den letzten Jahren jedes Mittel recht ist, um die eigene Wirtschaft zu st&auml;rken: Gerichtsurteile, Regulierungssystem, Handelsrecht und jetzt sogar Hacking.</p>
<p>Derweilen wird Google wieder die Verhandlungen mit Chinas Beh&ouml;rden &uuml;ber das Schicksal seines Engagements beginnen, hei&szlig;t es laut <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703494404575082131203236318.html?mod=WSJ_hpp_LEFTWhatsNewsCollection">Wall Street Journal</a> aus Insiderkreisen. US-Analysten glauben mittlerweile zu wissen, wer den kritischen Programm-Code der vermeintlich vom Staat finanzierten Hacking-Attacken auf Google und andere westlichen Unternehmen geschrieben hat. Dies macht es f&uuml;r die chinesische Regierung immer schwieriger, eine Verstrickung abzustreiten, so die <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/a6f5621c-1f21-11df-9584-00144feab49a.html?nclick_check=1">Financial Times</a>. Auch die chinesische Universit&auml;t, die das Zentrum der Cyber-Attacken sein soll, streitet laut <a href="http://thehill.com/blogs/hillicon-valley/technology/82523-schools-at-center-of-google-cyberattack-deny-involvement">The Hill</a> alles ab. Ende Februar &auml;u&szlig;erten Sprecher der Shanghai Jiaotong University gegen&uuml;ber der chinesischen Nachrichtenagentur, dass diese Behauptungen unbegr&uuml;ndet seinen und den Ruf der Universit&auml;t sch&auml;digten.</p>]]></content></entry><entry><title>Texas Hold 'Em</title><category term="kay bailey hutchison"/><category term="rick perry"/><category term="tea party"/><category term="texas"/><category term="vorwahl"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/texas-hold-em.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/texas-hold-em.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-05T19:43:04Z</published><updated>2010-03-05T19:43:04Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Senatorin Kay Bailey Hutchison hat es nicht geschafft, den amtierenden texanischen Gouverneur Rick Perry in eine Stichwahl bei der Vorwahl am Dienstag zu treiben. Die Aufmerksamkeit wird jetzt darauf gerichtet sein, ob und wann sie &ndash; wie angek&uuml;ndigt &ndash; ihren Sitz im Senat aufgeben wird, so <span class="apple-style-span"><a href="http://www.rollcall.com/news/43768-1.html">Roll Call</a>.&nbsp;</span></p>
<p>Noch vor einem Jahr haben viele Republikaner die Senatorin als die klare Favoritin f&uuml;r den texanischen Gouverneursposten gesehen, so die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/21/us/politics/21texas.html">New York Times</a>. Aber in den letzten Monaten hast sich der politische Wind f&uuml;r Hutchison gedreht. Der amtierende Gouverneur Rick Perry hat es geschafft, auf einer Welle des Frusts gegen die Obama-Politik zu reiten: Er schaffte es, seine Verdienste f&uuml;r die texanische Wirtschaft in den vergangenen Jahren positiv hervorzuheben und schimpfte auf jede Entscheidung in Washington (Konjunkturprogramm, Banken-Rettungsaktion, Beschr&auml;nkung der CO2-Emissionen). Dabei klang er oft so, als ob er gegen die Washingtoner Regierung antreten w&uuml;rde, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/21/us/politics/21texas.html">New York Times</a>.</p>
<p>In Anbetracht des Sieges von Rick Perry meint das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703862704575099672743240584.html?mod=WSJ_Opinion_AboveLEFTTop">Wall Street Journal</a>, dass dies den Republikanern eine Lehre sein sollte, die versuchen w&uuml;rden, vor der Tea-Party-Bewegung davonzulaufen. Der Konservatismus w&uuml;rde sich vielleicht nicht &uuml;berall verkaufen lassen, aber der Sieg von Perry zeige, dass auf dem Weg zum Erfolg ein Einbezug der Tea-Party-Anh&auml;nger n&ouml;tig sei.</p>]]></content></entry><entry><title>Afterthoughts on CPAC</title><category term="CPAC"/><category term="dick cheney"/><category term="mike huckabee"/><category term="mitt romney"/><category term="republikaner"/><category term="ron paul"/><category term="sarah palin"/><category term="tea party"/><category term="tim pawlenty"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/afterthoughts-on-cpac.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/afterthoughts-on-cpac.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-05T19:34:57Z</published><updated>2010-03-05T19:34:57Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Die j&auml;hrliche Conservative Political Action Conference war einst ein Treffpunkt f&uuml;r den rechten Fl&uuml;gel der Republikaner, hat allerdings in den letzten Jahren mehr Mainstream-Z&uuml;ge angenommen und bietet nun eine Plattform f&uuml;r m&ouml;gliche Pr&auml;sidentschaftsanw&auml;rter, um sich im Lager der Konservativen zu beweisen, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/18/AR2010021802284.html?hpid=topnews">Washington Post</a>.</p>
<p>Unter den Rednern war unter anderem der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, der die Politik des ehemaligen Pr&auml;sidenten George W. Bush verteidigte und die Oppositionsarbeit seiner Partei lobte. Der ehemalige Vize-Pr&auml;sident Dick Cheney sagte bei seinem Auftritt, dass Barack Obama nur ein &bdquo;one-term president&rdquo; sei, schreibt der <a href="http://www.politico.com/news/stories/0210/33135.html">Politico</a>.</p>
<p>Interessanterweise geh&ouml;rte die ehemalige Vizepr&auml;sidentschaftskandidatin Sarah Palin auch in diesem Jahr nicht zu den vielen Rednern der Konferenz. (Sie war stattdessen dieses Jahr Hauptrednerin bei der wesentlich kleineren, aber nicht weniger beachteten, Tea-Party Convention. Zus&auml;tzliche Aufmerksamkeit konnte sie mit einem angeblichen Redesal&auml;r von 100.000 Dollar generieren.)</p>
<p>Bei der j&auml;hrlichen <a href="http://67.20.95.56/wp-content/uploads/2010/01/2-10-CPAC-Straw-Poll-Final-Compatibility-Mode.pdf">Umfrage</a> unter den Teilnehmern nach dem erhofften Pr&auml;sidentschaftskandidaten, lag Ron Paul mit 31 Prozent klar vorne. Er ist f&uuml;r seine treue Gefolgschaft bekannt, die ihn bereits in der Vergangenheit unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gut platziert hat. Beachtlich ist stattdessen der Vorsprung von Mitt Romney (22 Prozent der Stimmen) gegen&uuml;ber Sarah Palin (7 Prozent) und Tim Pawlenty (6 Prozent).</p>
<p>In einer Zeit in der die verschiedenen m&ouml;glichen Pr&auml;sidentschaftskandidaten anfangen, ihre Positionen auszuloten, ist man sich zumindest bei einem Punkt einig: &bdquo;Attack Obama&ldquo;, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/18/AR2010021802284.html?hpid=topnews">Washington Post</a>.</p>
<p>Beachtenswert war auch, dass der ehemalige Pr&auml;sidentschaftsanw&auml;rter Mike Huckabee die Conservative Political Action Conference (CPAC) nun f&uuml;r veraltet, nahezu unbrauchbar und nicht repr&auml;sentativ f&uuml;r die konservative Bewegung h&auml;lt, so <a href="http://www.politico.com/news/stories/0210/33250.html">Politico</a>. Sowohl 2008 als auch 2007 war der popul&auml;re Ex-Gouverneur von Arkansas einer der Redner und bekam in diesem Jahr noch 4 Prozent der Stimmen der <a href="http://67.20.95.56/wp-content/uploads/2010/01/2-10-CPAC-Straw-Poll-Final-Compatibility-Mode.pdf">CPAC-Teilnehmer</a>.</p>]]></content></entry><entry><title>2012 Positioning</title><category term="migration"/><category term="präsidentschaftswahl 2012"/><category term="republikaner"/><category term="rmitt romney"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/2012-positioning.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/5/2012-positioning.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-05T19:30:00Z</published><updated>2010-03-05T19:30:00Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Auch bei den Republikanern positionieren sich die ersten Pr&auml;sidentschaftsanw&auml;rter vorsichtig. Dabei l&auml;stert <a href="http://www.slate.com/id/2246733/">Timothy Noah</a> &uuml;ber Mitt Romneys Gesundheitsreform. Diese sei aus Republikanischer Perspektive nicht parteikonform. &bdquo;Nehmen Sie einfach die Anti-Obama-Standardaussagen weg und Romneys Ansichten w&auml;ren nicht mehr von denen des Pr&auml;sidenten zu unterscheiden.&ldquo;</p>
<p>Derweilen haben sich einige in der &Ouml;ffentlichkeit stehende Republikaner ein &bdquo;freundlicheres&ldquo; Vokabular zum Thema Immigration angew&ouml;hnt. Generell versucht man auch mehr lateinamerikanische Kandidaten aufzustellen. Damit reagiert man auf die Analysen von Strategen, die vor einer Abschreckung des am schnellsten wachsenden W&auml;hlerblocks warnen, so das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703791504575079732815974568.html?mod=WSJ_WSJ_US_PoliticsNCampaign_4">Wall Street Journal</a>.</p>
<p>W&auml;hrenddessen prophezeit Karl Rove im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703862704575099670689398044.html?mod=WSJ_Opinion_BelowLEFTSecond">Wall Street Journal</a> den Demokraten Verluste im Senat und Abgeordnetenhaus aufgrund der landesinternen Migration und des Bev&ouml;lkerungswachstums, das den Republikanern zugute kommen soll.</p>]]></content></entry><entry><title>2012</title><category term="election"/><category term="kampagne"/><category term="korruption"/><category term="obama"/><category term="spenden"/><category term="white house"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/4/2012.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/4/2012.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-04T22:33:35Z</published><updated>2010-03-04T22:33:35Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Obamas Top-Berater legen den Grundstein f&uuml;r die Wiederwahl 2012. Die Kampagne wird, laut Aussagen aus Kreisen der Demokraten, wahrscheinlich unter der Leitung von Jim Messina, dem stellvertretenden Stabschefs des Wei&szlig;en Hauses, von Chicago aus gef&uuml;hrt werden und in etwas &uuml;ber einem Jahr anfangen, berichtet der <a href="http://www.politico.com/news/stories/0210/33411.html">Politico</a>.</p>
<p>Aufgrund scharfer Kritik von Demokraten &uuml;ber fette Bank-Gewinne, gro&szlig;z&uuml;gige Boni und z&auml;he Kreditvergabe an der Wall Street haben Gesch&auml;ftsbanken und Investmentunternehmen in den vergangenen Monaten ihren Spendenfluss zu den Republikanern gelenkt, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/23/AR2010022305537.html">Washington Post</a>.</p>
<p>Trotzdem merkt ein Bericht der gemeinn&uuml;tzigen Organisation <em>Global Integrity</em> an, dass die Regierung das Thema Geld in der Politik noch nicht mutig genug in Angriff genommen hat, so <a href="http://thehill.com/business-a-lobbying/83015-report-obama-hasnt-done-enough-to-curb-big-money-influence">The Hill</a>. Nathaniel Heller von Global Integrity meinte dazu, dass Pr&auml;sident Obama, um jegliche Korruption in Washington zu unterbinden, den Einfluss von Spenden von Lobby-Gruppen minimieren m&uuml;sste. Dies wird allerdings schwer werden angesichts der j&uuml;ngsten Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, welches das Recht der Firmen und Gewerkschaften best&auml;tigte, Wahlkampfwerbung zu schalten.</p>
<p>Derweilen erhoffen sich die gro&szlig;en Spender der Kampagne von 2008 jetzt besseren Zugang zum Wei&szlig;en Haus, wo die Haupt-Fundraiserin zur Social Secretary (und damit zur &bdquo;Pf&ouml;rtnerin&ldquo; f&uuml;r Events) ernannt wurde, so <a href="http://www.politico.com/news/stories/0310/33807.html">Politico.</a> Das Wei&szlig;e Haus dementiert seinerseits, dass <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Julianna_Smoot">Julianna Smoots</a> neue Rolle in keiner Weise auf ihrer Adress-Kartei beruht.</p>
<p>Die bisherige Social Secretary Desiree Rogers trat mit der Begr&uuml;ndung, sie wolle sich anderen Aufgaben widmen, Ende Februar von ihrem Amt zur&uuml;ck. Im vergangenen Jahr gab es einige Zwischenf&auml;lle: Mehrmals wurde ihr vorgeworfen, selbst zu sehr im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen, schreibt die <a href="http://www.chicagotribune.com/news/chi-desiree-rogers-04-dec04,0,7867771.story">Chicago Tribune</a>. Endg&uuml;ltig das Genick brach ihr der &bdquo;Party-Crasher&ldquo;-Skandal im letzten Herbst, bei dem zwei G&auml;ste ins Wei&szlig;e Haus gelangten ohne auf der G&auml;steliste zu stehen, so <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601070&amp;sid=aSyPfi3xaPUs">Bloomberg News</a>. Dieser Eklat dominierte die Schlagzeilen zu einem Zeitpunkt als Obama versuchte, die Gesundheitsreform zum Abschluss zu bringen.</p>]]></content></entry><entry><title>Außerhalb</title><category term="afghanistan"/><category term="brazil"/><category term="friedenskonferenz"/><category term="hillary clinton"/><category term="nuklearwaffen"/><category term="sanktionen"/><category term="sicherheitsrat"/><category term="taliban"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/3/auerhalb.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/3/auerhalb.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-03T20:17:19Z</published><updated>2010-03-03T20:17:19Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde die schwarz-rot-gr&uuml;ne Flagge Afghanistans &uuml;ber dem Zentrum der fr&uuml;heren Taliban-Hochburg Marja gehisst. Damit zeigten die afghanischen Beh&ouml;rden symbolisch, dass sie nach einer gro&szlig;en, amerikanisch-geleiteten Milit&auml;r-Offensive die Kontrolle beanspruchen, schrieb die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/26/world/asia/26marja.html?ref=world">New York Times</a>. W&auml;hrend diese Stadt zun&auml;chst das Schlimmste der K&auml;mpfe hinter sich hat, gab es Berichte von verstreuten K&auml;mpfen n&ouml;rdlich von Marja. Amerikanische und afghanische Truppen verfolgen weiterhin militante Taliban.</p>
<p><span class="apple-style-span">Jetzt hat allerdings die &ouml;ffentliche Einladung des afghanischen Pr&auml;sidenten Hamid Karzai an die Taliban, an einer Friedenskonferenz in diesem Fr&uuml;hling teilzunehmen, Best&uuml;rzung unter den vielen Involvierten in Afghanistan ausgel&ouml;st. Unstimmigkeit besteht gerade &uuml;ber die Gestaltung und die Geschwindigkeit der Verhandlungen und ihrer Ziele, so die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/03/02/AR2010030204101.html?hpid=topnews">Washington Post</a>.</span></p>
<p><span class="apple-style-span">Derweilen ist Ministerin Hillary Clinton Dienstagnacht in Brasilia angekommen. Dort will sie Argumente f&uuml;r h&auml;rtere UN-Sanktionen zu dem vermuteten Nuklearwaffenprogramm Irans liefern, so <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601070&amp;sid=azU1r2a0gXFI">Bloomberg News</a>. </span><span class="apple-style-span">Brasilien, das zur Zeit als nichtst&auml;ndiges Mitglied im Sicherheitsrat ist, str&auml;ubt sich gegen amerikanische und europ&auml;ische Bem&uuml;hungen, die Sanktionen gegen die iranische Regierung anzuziehen.</span></p>]]></content></entry><entry><title>Going it alone then</title><category term="armutsgrenze"/><category term="gesundheitsreform"/><category term="gipfel"/><category term="health care"/><category term="obama"/><category term="reconciliation"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/3/going-it-alone-then.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/3/going-it-alone-then.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-03T20:02:47Z</published><updated>2010-03-03T20:02:47Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Mit seinen Ausf&uuml;hrungen im Wei&szlig;en Haus zu seinen Pl&auml;nen zur Gesundheitsreform wird Pr&auml;sident Obama heute indirekt aktiv den &bdquo;Reconciliation Process&ldquo; als Mittel unterst&uuml;tzen. Von offizieller Seite her wird allerdings davon ausgegangen, dass seine Aussage klar sein wird: Der Kongress solle die Gesetzesinitiative zur Abstimmung zulassen (und eine Blockade umgehen), so der <a href="http://www.politico.com/news/stories/0310/33810.html">Politico</a>.</p>
<p>Das Wall Street Journal verurteilt den &bdquo;Reconciliation Process&ldquo;: &bdquo;Was wir hier mit ansehen, ist ein ungemeiner Missbrauch der traditionellen Abstimmungsregeln des Senats, blo&szlig; weil sie denken, dass es gut f&uuml;r den Rest von uns ist.&ldquo;<span class="apple-style-span"> <br /></span></p>
<p>Am Dienstag sagte Obama in einem Brief an F&uuml;hrende beider Parteien des Kongresses, dass er offen sei f&uuml;r vier Vorschl&auml;ge, die von Republikanern beim Health-Care-Gipfel in der vergangenen Woche aufgeworfen worden sind. Diese beinhalten steuerbeg&uuml;nstigte Gesundheitssparkonten und erh&ouml;hte Zahlungen an &Auml;rzte, die Medicaid-Patienten betreuen, schreibt die&nbsp;<span class="apple-style-span"><a href="http://www.nytimes.com/2010/03/03/health/policy/03health.html?hp">New York Times</a>.</span></p>
<p>&bdquo;Zermartert euch nicht den Kopf dar&uuml;ber, sondern tut etwas&rdquo;, r&auml;t stattdessen die Washington Post den konservativen Demokraten und schreibt weiter: &bdquo; wenn die &bdquo;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Dog_Coalition">Blue Dogs</a>&ldquo; zusammenhalten, k&ouml;nnen sie daf&uuml;r sorgen, dass die Gesundheitsreform verantwortungsvoller gemacht wird als die Version, die derzeit von Pr&auml;sident Obama bef&uuml;rwortet wird&ldquo;.</p>
<p><span class="apple-style-span">W&auml;hrenddessen hat die Obama-Regierung am Dienstag eine alternative Ermittlung der Armutsgrenze unterst&uuml;tzt. Damit tritt sie behutsam in die anhaltende Debatte &uuml;ber die Frage ein, ob die Methode der Armutsmessung, die in den letzten Jahrzehnten verwendet worden ist, revidiert werden sollte, berichtet die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/03/02/AR2010030202316.html">Washington Post</a>. </span><span class="apple-style-span">Die neue Definition ber&uuml;cksichtigt, dass der Anteil von Lebensmitteln nur einen Teil der Lebenskosten armer Familien ausmacht und beachtet auch Ausgaben f&uuml;r Wohnen, Nebenkosten, Kinderbetreuung und Gesundheitsversorgung.</span></p>]]></content></entry><entry><title>Welcome back health care debate</title><category term="gesundheitsreform"/><category term="gipfel"/><category term="health care"/><category term="summit"/><id>http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/1/welcome-back-health-care-debate.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.uspolitik.info/usmedien/2010/3/1/welcome-back-health-care-debate.html"/><author><name>kasusa</name></author><published>2010-03-01T22:01:42Z</published><updated>2010-03-01T22:01:42Z</updated><content type="html" xml:lang="de-DE"><![CDATA[<p>Liebe Leser_innen,</p>
<p>nachdem die Pause doch l&auml;nger anhielt als geplant, hier nun der erste Teil einer Reihe von kurzen R&uuml;ckblicken, um Sie wieder auf den sich anbahnenden Wahlkampf einzustimmen.</p>
<p>Dabei wurden die letzten Wochen vor allem von vier Themen gepr&auml;gt: a) den innenpolitischen Scharm&uuml;tzeln um die beste Handhabung von verd&auml;chtigen Terroristen, b) die anhaltende Diskussion um die Fortsetzung der Gesundheitsversicherungsdebatte, die durch c) erste Wahlniederlagen f&uuml;r die Demokraten und die zunehmend an Einfluss gewinnende Tea-Party-Bewegung nicht vereinfacht wird, und d) den Anh&ouml;rungen im Kongress um den Fahrzeugr&uuml;ckruf von Toyota.</p>
<p>Folgend der erste Teil zur Gesundheitsreform.</p>
<p>Die Erwartungen der &Ouml;ffentlichkeit an den Gipfel des Wei&szlig;en Hauses zur Gesundheitsreform, der am vergangenen Donnerstag stattfand, waren nicht besonders gro&szlig;. Laut einer Meinungsumfrage der <a href="http://www.usatoday.com/news/washington/2010-02-24-healthcare-poll-results_N.htm">USA Today</a> gingen drei von vier Amerikanern davon aus, dass es nicht zu einer Einigung &uuml;ber einen Gesetzesentwurf zwischen Obama und den F&uuml;hrenden des Kongresses kommen w&uuml;rde.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich gab es bei dem Gipfel &Uuml;bereinstimmung zwischen Republikanern und Demokraten dar&uuml;ber, dass eine Reform des Systems dringend notwendig sei. Je tiefer allerdings ins Detail gegangen wurde, desto mehr verfl&uuml;chtigte sich die Einstimmigkeit, schreibt die <a href="http://www.nytimes.com/aponline/2010/02/26/us/politics/AP-US-Health-Summit-Glance.html?_r=1&amp;ref=aponline">Associated Press</a>. Daher bekundete Pr&auml;sident Barack Obama am Ende des Gipfels seine Bereitschaft, die Gesundheitsreform anhand von einem politischen Winkelzug mit einer einfachen Mehrheit zu verabschieden, so <a href="http://thehill.com/homenews/administration/83843-obama-eyes-democrats-only-endgame-at-healthcare-summit">The Hill</a>. Obama hatte zun&auml;chst auf den Gipfel bestanden um die Parteien zusammenzubringen und hoffte darauf, die Unterst&uuml;tzung der Republikaner zu gewinnen. Am Ende machte er allerdings deutlich, dass er weitermachen wird &ndash; ob mit oder ohne Unterst&uuml;tzung der Republikaner. Denn nach mehr als sechs Stunden au&szlig;erordentlicher Debatte hatte Pr&auml;sident Obama nicht einen einzigen Republikaner f&uuml;r sich gewinnen k&ouml;nnen und es sah so aus, als w&auml;re er am gleichen Punkt wie vor dem Gipfel: die Demokraten haben keine andere Wahl als selbst die Reform selbst in die Hand zu nehmen, berichtet die <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/26/health/policy/26assess.html?ref=politics">New York Times</a>.</p>
<p>Obama bekommt aber auch Gegenwind von Abgeordneten in seinen eigenen Reihen gegen das Vorhaben, eine Gesundheitsreform mit diesem politischen Schachzug des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Reconciliation_%28United_States_Congress%29">&bdquo;Reconciliation Process&ldquo;</a> durch den Kongress zu bekommen, so <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601070&amp;sid=aMNcTmlVFg0o">Bloomberg News</a>. F&uuml;hrende Demokraten sind nun bereit, mit h&auml;rteren Bandagen zu k&auml;mpfen und ihre Mehrheit vollkommen auszunutzen, so <a href="http://www.rollcall.com/issues/55_95/news/43642-1.html">Roll Call</a>. Sprecherin Nancy Pelosi sagt, dass die Demokraten in den kommenden Wochen die Reconciliation nutzen werde, um die Verschleppungstaktik des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Filibuster">Filibuster</a> durch die Republikaner zu umgehen. Pr&auml;sident Obama plant in den n&auml;chsten Tagen den Demokraten seine bevorzugte Strategie zum weiteren Vorgehen mitzuteilen, schreibt die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/28/AR2010022803243.html">Washington Post</a>. Alternativ kann das Wei&szlig;en Haus auch versuchen, dass das Repr&auml;sentantenhaus der Version des Senats zustimmt, die im Dezember mit 60 Stimmen verabschiedet wurde.</p>
<p>Dabei konnte das Wei&szlig;e Haus letzte Woche bereits einen generellen Teilerfolg erzielen: Das Repr&auml;sentantenhaus stimmte &uuml;berw&auml;ltigend f&uuml;r eine Abschaffung der 65-j&auml;hrigen Befreiung der Krankenversicherungen vom Kartellrecht. Dies sei ein Sieg f&uuml;r die Demokraten, die daf&uuml;r gek&auml;mpft haben, bei ihren Bem&uuml;hungen zur Gesundheitsreform wieder Fu&szlig; zu fassen, so <a href="http://www.rollcall.com/news/43529-1.html">Roll Call</a>. Derweil beruhigt Obamas Vorschlag zur Gesundheitsreform die Gem&uuml;ter der gem&auml;&szlig;igten Demokratischen Senatoren, die nach der Wahl von Senator Scott Brown nerv&ouml;s wurden, berichtet <a href="http://thehill.com/homenews/senate/83563-democratic-centrists-warming-to-obamas-healthcare-proposal-">The Hill</a>. Sie w&uuml;rden sich nun, da Obama die Gesetzesvorlage des Senats als Grundlage f&uuml;r seinen Antrag scheinbar nimmt, weniger unter Druck gesetzt f&uuml;hlen.</p>]]></content></entry></feed>