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Delegate Count
New York Times  
Stand 13.2.2012  
Romney 105
Santorum 71
Gingrich 29
Paul 18
Huntsman 2
 

Benötigte Delegierte

1144 
Umfragen
Gallup  
13.2. - 17.2.2012  
Santorum 35%
Romney 29%
Gingrich 13%
Paul  11%

 

RCP  
Arizona (28.2.) Romney+8%
Michigan (28.2.) Santorum+8%
New York (6.3.) Romney+12%
Georgia (6.3.) Gingrich+15%
Ohio (6.3.) Santorum+7%

 

 

RCP Durchschnitt  
8.2. - 17.2.2012  
Santorum 34,3%
Romney 27,7%
Gingrich 14,5%
Paul 12,3%
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Donnerstag
Mrz042010

2012

Obamas Top-Berater legen den Grundstein für die Wiederwahl 2012. Die Kampagne wird, laut Aussagen aus Kreisen der Demokraten, wahrscheinlich unter der Leitung von Jim Messina, dem stellvertretenden Stabschefs des Weißen Hauses, von Chicago aus geführt werden und in etwas über einem Jahr anfangen, berichtet der Politico.

Aufgrund scharfer Kritik von Demokraten über fette Bank-Gewinne, großzügige Boni und zähe Kreditvergabe an der Wall Street haben Geschäftsbanken und Investmentunternehmen in den vergangenen Monaten ihren Spendenfluss zu den Republikanern gelenkt, schreibt die Washington Post.

Trotzdem merkt ein Bericht der gemeinnützigen Organisation Global Integrity an, dass die Regierung das Thema Geld in der Politik noch nicht mutig genug in Angriff genommen hat, so The Hill. Nathaniel Heller von Global Integrity meinte dazu, dass Präsident Obama, um jegliche Korruption in Washington zu unterbinden, den Einfluss von Spenden von Lobby-Gruppen minimieren müsste. Dies wird allerdings schwer werden angesichts der jüngsten Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, welches das Recht der Firmen und Gewerkschaften bestätigte, Wahlkampfwerbung zu schalten.

Derweilen erhoffen sich die großen Spender der Kampagne von 2008 jetzt besseren Zugang zum Weißen Haus, wo die Haupt-Fundraiserin zur Social Secretary (und damit zur „Pförtnerin“ für Events) ernannt wurde, so Politico. Das Weiße Haus dementiert seinerseits, dass Julianna Smoots neue Rolle in keiner Weise auf ihrer Adress-Kartei beruht.

Die bisherige Social Secretary Desiree Rogers trat mit der Begründung, sie wolle sich anderen Aufgaben widmen, Ende Februar von ihrem Amt zurück. Im vergangenen Jahr gab es einige Zwischenfälle: Mehrmals wurde ihr vorgeworfen, selbst zu sehr im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen, schreibt die Chicago Tribune. Endgültig das Genick brach ihr der „Party-Crasher“-Skandal im letzten Herbst, bei dem zwei Gäste ins Weiße Haus gelangten ohne auf der Gästeliste zu stehen, so Bloomberg News. Dieser Eklat dominierte die Schlagzeilen zu einem Zeitpunkt als Obama versuchte, die Gesundheitsreform zum Abschluss zu bringen.

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