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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/) on Mon, 15 Mar 2010 04:12:00 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/"><rss:title>Internationale Presse</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>de-DE</dc:language><dc:date>2010-03-15T04:12:00Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v5.9.2 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/aftenposten-norwegen-obama-wie-mccain-gut-qualifiziert-und-b.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/kurier-osterreich-obama-bietet-chance-auf-wandel.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/times-london-die-lehren-dieses-us-wahlkampfes.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/el-mundo-europa-kann-bei-wahlen-in-den-usa-nur-gewinnen.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/le-monde-warum-obama.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/de-volkskrant-mccains-kulturkampf-ist-gescheitert.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/la-repubblica-auch-die-kranke-oma-wird-obama-noch-helfen.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/20/trouw-holland-republikaner-glauben-nicht-mehr-an-sieg-von-mc.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/6/der-standard-obama-auf-dunnem-eis.html"/><rdf:li rdf:resource="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/9/4/la-repubblica-wie-ein-fenster-im-stickigen-altenheim.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/aftenposten-norwegen-obama-wie-mccain-gut-qualifiziert-und-b.html"><rss:title>Aftenposten (Norwegen): Obama wie McCain gut qualifiziert und Bush bankrott</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/aftenposten-norwegen-obama-wie-mccain-gut-qualifiziert-und-b.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-11-04T14:27:22Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht kein Zweifel daran, dass die US-Pr&auml;sidentschaftswahlen historische Bedeutung haben. Als Resultat wird man m&ouml;glicherweise die erste Vizepr&auml;sidentin des Landes erleben. Oder eine Mehrheit w&auml;hlt den ersten Afroamerikaner ins Wei&szlig;e Haus. Der Wahlkampf war intensiv und erhellend. Er wurde im Schatten einer tiefen und ernsten Finanzkrise gef&uuml;hrt und hat keinen Zweifel daran gelassen, dass der k&uuml;nftige Pr&auml;sident vor beispiellosen Herausforderungen steht. Barack Obama und John McCain sind beide gut f&uuml;r das Amt qualifiziert. George W. Bush hat eine Richtung repr&auml;sentiert, vor der man aus unserem Teil der Welt gewarnt hat. Diese Warnungen erwiesen sich als berechtigt. Nicht ganz zuf&auml;llig hat der amtierende Pr&auml;sident am Wochenende vor den Wahlen freigenommen. Niemand bei den Republikanern w&uuml;nschte, dass Bush die W&auml;hler &uuml;berhaupt nur an seine Existenz erinnern sollte. Die Bush-Richtung ist innen- und au&szlig;enpolitisch bankrott.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/kurier-osterreich-obama-bietet-chance-auf-wandel.html"><rss:title>Kurier (Österreich): Obama bietet Chance auf Wandel</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/kurier-osterreich-obama-bietet-chance-auf-wandel.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-11-04T14:26:28Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Obamas pers&ouml;nliche Lebensgeschichte fasziniert. Dass er als erster Afroamerikaner den Fu&szlig; in die T&uuml;r des Wei&szlig;en Hauses stellen konnte, verleiht seinem Slogan "Yes, we can" Glaubw&uuml;rdigkeit. Alles ist m&ouml;glich - sogar das Durchbrechen gl&auml;serner Decken und die &Uuml;berwindung von Intoleranz und alten Vorurteilen. Dieses Leitmotiv des amerikanischen Traums lebt Barack Obama vor. Und das begeistert nicht nur die Angeh&ouml;rigen der Minderheiten und die Jungen. Sollte der Demokrat seinen Umfrage-Vorsprung tats&auml;chlich ins Ziel bringen, besteht die Chance, dass ein Ruck durch die Vereinigten Staaten geht. Obamas Vorbild k&ouml;nnte vielen Verunsicherten und Entmutigten Zuversicht verleihen, es ebenfalls zu schaffen. Genau eine solche optimistische Aufbruchstimmung brauchen die USA. Es sind weniger die n&uuml;chternen Fakten, die f&uuml;r Obama sprechen, sondern die Psychologie.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/times-london-die-lehren-dieses-us-wahlkampfes.html"><rss:title>Times (London): Die Lehren dieses US-Wahlkampfes</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/times-london-die-lehren-dieses-us-wahlkampfes.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-11-04T14:25:33Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Wettkampf um das Pr&auml;sidentenamt h&auml;tte leicht in geschmacklose Seitenhiebe &uuml;ber Rasse oder das Alter abgleiten k&ouml;nnen. Er h&auml;tte sich auf unpassende Bemerkungen des Pastors Obamas, Reverend Wright, konzentrieren k&ouml;nnen, oder auf Obamas gelegentliche Treffen mit dem Terroristen William Ayers. Stattdessen hat Senator McCain eine bewundernswerte Zur&uuml;ckhaltung an den Tag gelegt und Senator Obama eine bewundernswerte W&uuml;rde. Amerikanische Wahlk&auml;mpfe waren h&auml;ufig nur Lehren in schmutzigen Tricks oder im Umgang mit scharfem Kampfgesch&uuml;tz. Diesmal war es anders. Diese Wahl zeigt, dass die Demokratie weiterhin die F&auml;higkeit hat, inspirierend zu wirken.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/el-mundo-europa-kann-bei-wahlen-in-den-usa-nur-gewinnen.html"><rss:title>El Mundo: Europa kann bei Wahlen in den USA nur gewinnen</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/el-mundo-europa-kann-bei-wahlen-in-den-usa-nur-gewinnen.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-11-04T14:21:18Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Die Verfechter demokratischer Werte in Europa k&ouml;nnen angesichts der Pr&auml;sidentenwahl in den USA nur eine gro&szlig;e Erleichterung empfinden. Denn wer bei der Wahl auch immer als Sieger hervorgehen wird, wir Europ&auml;er k&ouml;nnen nur gewinnen. Eine schlechtere Amtsf&uuml;hrung als die von George W. Bush ist kaum vorstellbar. <br /><br />Beide Kandidaten gingen zum bisherigen Pr&auml;sidenten auf Distanz, so dass dieser Dienstag die Europ&auml;er nur mit Hoffnung erf&uuml;llen kann. Der Ausgang der Wahl kann uns nicht indifferent lassen. Wenn wir w&auml;hlen d&uuml;rften, entschieden wir uns f&uuml;r den demokratischen Kandidaten Barack Obama.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/le-monde-warum-obama.html"><rss:title>Le Monde: Warum Obama</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/11/4/le-monde-warum-obama.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-11-04T14:19:38Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Der Einzug eines 47 Jahre alten Farbigen ins Wei&szlig;e Haus w&auml;re ein Zeichen des Selbstvertrauens der USA in ihre wichtigsten Wertvorstellungen und die F&auml;higkeit, das Drama des Rassismus und der Sklaverei zu &uuml;berwinden. Innenpolitisch hat Barack<strong> </strong>Obama das bessere Programm zur Bek&auml;mpfung der Wirtschaftskrise entwickelt, er setzt sich f&uuml;r eine neue Rolle des Staates als Regulierer ein. Er zeigt auch Umweltbewusstsein, da, wo die Regierung Bush jede Ver&auml;nderung des Konsumverhaltens zur&uuml;ckgewiesen hat. Obamas Gegenkandidat John McCain ist immer weiter nach rechts abgedriftet und hat schlie&szlig;lich die ultrakonservativen Werte der Republikaner verteidigt. Er kann sich nur einen Sieg durch Spaltung der Amerikaner vorstellen. McCain vertritt die Kontinuit&auml;t, Obama die Hoffnung.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/de-volkskrant-mccains-kulturkampf-ist-gescheitert.html"><rss:title>de Volkskrant: McCains Kulturkampf ist gescheitert</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/de-volkskrant-mccains-kulturkampf-ist-gescheitert.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-10-23T06:47:40Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Der Kolumnist David Brooks nannte Palin "ein Krebsgeschw&uuml;r der Partei", Christopher Hitchens spricht von einer "niedertr&auml;chtigen unehrlichen Kampagne" und der Sohn des legend&auml;ren Konservativen William F. Buckley stimmt f&uuml;r Obama. Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat schlie&szlig;lich Colin Powell, der McCains negative Kampagne verurteilte. Die W&auml;hler in den USA finden die wirtschaftliche Krise derzeit wichtiger als kulturelle Unterschiede. Zudem ist das Land toleranter geworden: 1970 waren 84 Prozent der US-Amerikaner Wei&szlig;e. Jetzt sind es noch 68 Prozent. Obama kann es sich bequem machen. Seine negativen TV-Spots &uuml;ber McCain sto&szlig;en kaum auf Kritik. Und dass McCains Kulturkampf missgl&uuml;ckt ist, best&auml;tigt denn auch den zentralen Punkt in seiner Politik - dass n&auml;mlich der uralte Kulturkrieg aus den 60er Jahren endlich mal vorbei sein muss.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/la-repubblica-auch-die-kranke-oma-wird-obama-noch-helfen.html"><rss:title>La Repubblica: Auch die kranke Oma wird Obama noch helfen</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/23/la-repubblica-auch-die-kranke-oma-wird-obama-noch-helfen.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-10-23T06:46:40Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Den Wahlkampf nur zehn Tage vor dem Election Day zu unterbrechen, ist riskant - alle Scheinwerfer der Medien werden automatisch auf den Gegner gerichtet. In diesem Fall allerdings ist dies eine zus&auml;tzliche Demonstration daf&uuml;r, wie sehr diese Wahlen 2008 Mythen entzaubern und Tabus brechen. Letztlich k&ouml;nnte sich Obamas Schritt also sogar als Vorteil erweisen. Die amerikanischen Bundesstaaten, die er in diesen Tagen besuchen sollte, scheinen sowieso fest in seiner Hand. Derweil kehrt er in das Haus zur&uuml;ck, in dem er aufgewachsen ist. Und das Bild des liebevollen Enkels, der zur kranken alten Oma eilt, wird sicherlich nicht nachteilig sein.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/20/trouw-holland-republikaner-glauben-nicht-mehr-an-sieg-von-mc.html"><rss:title>Trouw (Holland): Republikaner glauben nicht mehr an Sieg von McCain</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/20/trouw-holland-republikaner-glauben-nicht-mehr-an-sieg-von-mc.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-10-20T13:50:16Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[Powells Unterstützungserklärung für Obama ist ein herber Schlag für McCain. Zwar hat Powells Ansehen seinerzeit durch seine Befürwortung des Irak-Krieges gelitten, doch genießt seine Meinung immer noch Respekt in weiten Teilen der Republikanischen Partei. Für Obama kann Powells öffentliches Bekenntnis sehr viel wert sein. Es sagt dem Wähler, der sich fragt, ob Obama nicht außenpolitisch zu unerfahren ist, dass er sich darüber keine Sorgen machen muss. Denn selbst der Ex-Stabschef der US-Streitkräfte sieht dies offenbar nicht als Problem an. Das ist ein Zeichen an der Wand. McCains Parteifreunde scheinen nicht mehr an seine Chancen auf einen Sieg zu glauben. Mehr und mehr wenden sich von ihm ab.]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/6/der-standard-obama-auf-dunnem-eis.html"><rss:title>Der Standard: Obama auf dünnem Eis</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/10/6/der-standard-obama-auf-dunnem-eis.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-10-06T11:18:36Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[Für die verbleibenden&nbsp;Tage bis zur Wahl wird die miese Wirtschaftslage - sofern nicht irgendein unvorhergesehenes Ereignis die Karten nicht wieder völlig neu mischt - weiter dominieren. Aus heutiger Perspektive ist kaum zu sehen, wie McCain Obamas Vorsprung, der sich in den Umfragen erneut zu verfestigen beginnt, noch aufholen kann. Dennoch, das Eis, das die Hockey Mom trug, ist auch für den leichtfüßigen afroamerikanischen Senator dünn. Noch immer sehen viele in der Präsidentschaftswahl eigentlich ein Referendum über Obama. Die kurze Zeit bis zum 4. November wird für ihn ziemlich lang werden.]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/9/4/la-repubblica-wie-ein-fenster-im-stickigen-altenheim.html"><rss:title>La Repubblica: Wie ein Fenster im stickigen Altenheim</rss:title><rss:link>http://www.uspolitik.info/internationale-presse/2008/9/4/la-repubblica-wie-ein-fenster-im-stickigen-altenheim.html</rss:link><dc:creator>kasberlin</dc:creator><dc:date>2008-09-04T07:16:38Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[Sarah - die Madonna aus dem Eis, die die Republikaner vor dem "schwarzen Mann" retten soll - verhielt sich gestern auf der Bühne des republikanischen Parteitages <STRONG>wie eine Babysitterin</STRONG>, die gekommen ist, ihre Schützlinge aufzuwecken. <STRONG>Der Kongress ähnelte bereits einem Bridge-Abend</STRONG>, als sie in der Nacht erschien. Sie war spritzig, kraftvoll und gleichzeitig graziös, mütterlich und jung. Mit ihren 44 Jahren könnte sie die Tochter des 72-jährigen McCain sein. Sarah Todd Palin wirkte wie ein weit aufgerissenes Fenster im stickigen Speisesaal eines Altenheims]]></content:encoded></rss:item></rdf:RDF>